Ein gemeinsames Werk der 21 Deutschschweizer Kantone

                  

Die Pädagogische Hochschule Zürich hat Kurzfilme mit dem damaligen D-EDK Präsident Christian Amsler produziert, in denen er wichtige Aspekte des Lehrplans 21 erklärt. Produziert wurden die Filme von Dozentin Catherine Lieger und gefilmt von Dozent Dominik Roost (PHZH).

> Hier geht es direkt zu den Filmen

Ein guter Grundlagenartikel von Nicole Wespi in der Zeitschrift Schulekonkret erklärt auf kurze Weise den Lehrplan 21. > Hier geht es zum Artikel [PDF]


Bild: D-EDK Präsident Christian Amsler (Keystone)

Aus dem ilz Jahresbericht: Vorwort ilz Präsident Christian Amsler zum Thema
Lehrplan 21 und Lehrmittel [DOC]

Diese Broschüre in Leporelloformat gibt einen guten Überblick über den Lehrplan 21 der 21 Deutschschweizer Kantone

AKTUELL

11 gute Gründe für den gemeinsamen Lehrplan 21 der 21 Deutschschweizer Kantone:

  • Mit einem gemeinsamen Lehrplan werden die Ziele der Volksschule in der Deutschschweiz harmonisiert. Damit werden die bildungspolitischen Vorgaben der Bundesverfassung umgesetzt (BV Art. 62 Abs. 4).
     
  • Ein gemeinsamer Lehrplan erleichtert die Mobilität von Familien mit schulpflichtigen Kindern sowie von Lehrpersonen.
     
  • Ein gemeinsamer Lehrplan ist die Grundlage für die Koordination der Lehrmittel und erleichtert die gemeinsame Entwicklung von Lehrmitteln für die deutschsprachige Schweiz.
     
  • Ein gemeinsamer Lehrplan ist ein weiterer Schritt zur inhaltlichen Harmonisierung der Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer.
     
  • Ein gemeinsamer Lehrplan dient als Grundlage zur Entwicklung von Instrumenten zur förderdiagnostischen Leistungsmessung, die in der ganzen Deutschschweiz eingesetzt werden können.
     
  • Die nachobligatorische Ausbildung, die Berufsausbildung, die Fachmittelschulen und gymnasiale Maturitätsschulen sind auf Bundesebene geregelt. Die Jugendlichen müssen also im nachobligatorischen Bereich in der ganzen Schweiz denselben Anforderungen genügen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Ziele und Inhalte der Volksschule einheitlicher zu gestalten.
     
  • Ein gemeinsamer Lehrplan ermöglicht, dass die in vielen Kantonen anstehenden Lehrplanarbeiten gemeinsam, breit abgestützt und kostengünstig angegangen werden.
     
  • Die Hoheit der Kantone über Kindergarten und obligatorische Schule bleibt bestehen. Alle Deutschschweizer Kantone haben entschieden, gemeinsam den Lehrplan 21 auszuarbeiten. Nach dessen Fertigstellung 2014 entscheiden die Kantone in ihren je eigenen Verfahren über dessen Einführung.
     
  • Mit der Kompetenzorientierung im Lehrplan 21 wird signalisiert, dass der Lehrplan nicht bereits erfüllt ist, wenn der im Lehrplan aufgelistete Stoff im Unterricht behandelt wurde, sondern erst dann, wenn die Kinder und Jugendlichen über das nötige Wissen verfügen und dieses auch anwenden können.
     
  • Der Lehrplan 21 formuliert die Ziele der Volksschule klarer als die bisherigen Lehrpläne. Insbesondere die im Lehrplan 21 formulierten Grundansprüche, die alle Schülerinnen und Schüler erreichen sollen, tragen dazu bei, den Übergang von der Volksschule in die Berufsbildung zu klären und erfolgreich zu gestalten. 
     
  • In der Berufsbildung hat man in den vergangenen Jahren die Bildungsverordnungen und Bildungspläne erfolgreich auf den Erwerb von Kompetenzen ausgerichtet. Die Erfahrungen sind positiv. Es ist folgerichtig, dieses Konzept auch für die Volksschule anzuwenden.

Ein witziger Trickfilm! Der Lehrplan 21 in 1:50 Minuten einfach erklärt bei SRF mySchool.

Meinungsartikel von Swissmem Präsident Hans Hess pro Lehrplan 21 > hier geht es zum  Artikel

Medienkonferenz in Zürich vom 7.11.2014 zur Freigabe des Lehrplan 21 an die Kantone
Medienmitteilung der D-EDK zur Freigabe des LP21 [PDF]

Medienkonferenz in Zürich am 11. April 2014:
Medienmitteilung zum Abschluss der Konsultation und zur Überarbeitungsphase [PDF]


Gastbeitrag in der NZZ zum nächsten Schritt beim Lehrplan 21
Medienmitteilung der D-EDK zum Ende der Konsultationsphase
Interview mit der az zum Ende der Konsultation
Interview mit der Schweizerischen Depeschenagentur sda zum Lehrplan 21
Medienmitteilung der D-EDK zur Lancierung der Konsultation LP 21 [PDF]
Artikel in den Schaffhauser Nachrichten von Erwin Künzi zum Lehrplan 21 [PDF]
Artikel in den Schaffhauser Nachrichten von Erwin Künzi zum Lehrplan 21 / Umsetzung in Schaffhausen [PDF]
Dossier zum Lehrplan 21 im Tages-Anzeiger

Interview mit RR Christian Amsler zum Lehrplan 21 in der Neuen Luzerner Zeitung

Interview von Erwin Künzi zum Lehrplan 21 und zur Fremdsprachenfrage

Der Lehrplan 21 ist ein Projekt der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK). Seit Herbst 2010 wurde für alle deutsch- und mehrsprachigen Kantone ein gemeinsamer Lehrplan für die Volksschule ausgearbeitet. Damit setzen die 21 Kantone den Artikel 62 der Bundesverfassung um, die Ziele der Schule zu harmonisieren.

Der Lehrplan 21 legt die Ziele für den Unterricht aller Stufen der Volksschule fest und ist ein Planungsinstrument für Lehrpersonen, Schulen und Bildungsbehörden. Er orientiert Eltern, Schülerinnen und Schüler, die Abnehmer der Sekundarstufe II, die Pädagogischen Hochschulen und Lehrmittelschaffenden über die in der Volksschule zu erreichenden Kompetenzen.

Sodann wurde von Juni bis Dezember 2013 eine breite Konsultation zum Lehrplanentwurf durchgeführt bei diversen Konsultationsadressaten.

Danach wurde der Lehrplan 21 von allen Deutschschweizer Erziehungsdirektorinnen und -direktoren zur Einführung in den Kantonen freigegeben. Anschliessend entscheidet nun jeder Kanton gemäss den eigenen Rechtsgrundlagen über die Einführung im Kanton.

Präsident der D-EDK und des Steuerungsausschusses Lehrplan 21 ist der Schaffhauser Erziehungsdirektor, Regierungsrat Christian Amsler.

Links                                                 
Lehrplan 21 (Seite der D-EDK)
Lehrplan 21, Schaffhauser Teil  (Bildungsplattform Schaffhausen)
Website der Pädagogischen Hochschule zum kompetenzenorientierten Unterricht

Artikel zum Lehrplan 21 mit interessanten Informationen:

Interview zum LP 21 mit RR Christian Amsler, Thurgauer Schulblatt [PDF]
Hintergrundartikel in den Schaffhauser Nachrichten zum LP 21, RR Christian Amsler [PDF]
Streitgespräch zum LP 21 in der NZZ zwischen alt NR Ulrich Schlüer und RR Christian Amsler [PDF]

Zyklen > Der Lehrplan 21 unterteilt die elf Schuljahre in drei Zyklen. Der 1. Zyklus umfasst zwei Jahre Kindergarten und die ersten zwei Jahre der Primarstufe (bis Ende 2. Klasse). Der 2. Zyklus umfasst vier Jahre Primarstufe (3. bis 6. Klasse) und der 3. Zyklus die drei Jahre der Sekundarstufe I (7. bis 9. Klasse).

Fachbereiche > Der Lehrplan 21 ist in sechs Fachbereiche Sprachen; Mathematik; Natur, Mensch Gesellschaft (NMG); Gestalten; Musik sowie Bewegung und Sport strukturiert. Für jeden Fachbereich werden die Kompetenzen beschrieben, die im Laufe der Volksschule von den Schülerinnen und Schülern erworben werden.

Überfachliche Kompetenzen > In die Fachbereichslehrpläne sind überfachliche Kompetenzen eingearbeitet. Dazu gehören personale, soziale und methodische Kompetenzen.

Fächerübergreifende Themen > Als fächerübergreifende Themen gelten Berufliche Orientierung, ICT und Medien sowie die Fächerübergreifenden Themen unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung: Politik, Demokratie und Menschenrechte; Natürliche Umwelt und Ressourcen; Gender und Gleichstellung; Gesundheit; Globale Entwicklung und Frieden; Kulturelle Identitäten und interkulturelle Verständigung; Wirtschaft und Konsum. In den Fachbereichslehrplänen sind Bezüge zu den fächerübergreifenden Themen mit Querverweisen gekennzeichnet.

Offizielle Medienmitteilung zum Lehrplan 21

Die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der 21 Deutschschweizer Kantone haben den Lehrplan 21 zur öffentlichen Konsultation freigegeben. Hauptadressaten der Konsultation sind die Kantone sowie Institutionen und Organisationen, deren Tätigkeit im direkten Zusammenhang mit der Volksschule steht. Die Konsultation dauert bis Ende 2013. Nach der Auswertung wird der Lehrplan 21 noch einmal überarbeitet und voraussichtlich im Herbst 2014 von den Erziehungsdirektorinnen und -direktoren zur Einführung in den Kantonen freigegeben. Über die Modalitäten der Einführung entscheidet anschliessend jeder Kanton in eigener Kompetenz.

Anlässlich der Plenarversammlung der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) vom 20. Juni 2013 haben die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der deutsch- und mehrsprachigen Kantone den Lehrplan 21 zur Veröffentlichung freigegeben. Der Präsident der D-EDK Christian Amsler, Erziehungsdirektor des Kantons Schaffhausen, zeigt sich erfreut: "Eine bemerkenswerte Zusammenarbeit der 21 Deutschschweizer Kantone! Ich freue mich sehr über dieses gemeinschaftliche Werk." Zudem ist er überzeugt: „Der vorliegende Entwurf des Lehrplans 21 eignet sich als Grundlage für eine breite Diskussion über den inhaltlichen Auftrag an die Volksschule." Mit dem Lehrplan 21 harmonisieren die Kantone die inhaltlichen Ziele der Volksschule und setzen so den Auftrag der Bundesverfassung Artikel 62 um. Der Lehrplan 21 schliesst an die bestehenden Lehrpläne an und führt notwendige Aktualisierungen ein. Der Lehrplan 21 ist damit in erster Linie ein Harmonisierungsprojekt und keine Schulreform.

Hauptadressaten der Konsultation, die bis Ende 2013 dauert, sind die Kantone. Sie beziehen gemäss den kantonalen Vorgaben weitere Organisationen und Institutionen in die Konsultation ein. Die D-EDK lädt zudem deutsch- und gesamtschweizerische Organisationen und Institutionen zur Konsultation ein. Der Lehrplan 21 ist online im Internet verfügbar, er steht aber auch als Print-Version zum Download bereit.

Fertigstellung und Einführung des Lehrplans 21

Nach Abschluss der Konsultation wird der Lehrplan 21 unter Berücksichtigung der Rückmeldungen überarbeitet. Gleichzeitig werden bestehende Lehrmittel angepasst und neue entwickelt, die sich am Lehrplan 21 orientieren. Bereits heute stehen in den meisten Fachbereichen geeignete Lehrmittel zur Verfügung. Der überarbeitete Lehrplan 21 wird voraussichtlich im Herbst 2014 den Deutschschweizer Erziehungsdirektorinnen und -direktoren zum Beschluss vorgelegt. Über die Einführung entscheidet anschliessend jeder einzelne Kanton in eigener Kompetenz. Diese entscheiden auch, auf welchen Zeitpunkt, mit welchen begleitenden Massnahmen und welchen kantonalen Ergänzungen sie den Lehrplan 21 einführen werden. Die Einführungsmodalitäten sind daher nicht Gegenstand der Konsultation.

„Die Schülerinnen und Schüler können ..."

Im neuen Lehrplan wird der Bildungsauftrag an die Schulen in Form von Kompetenzen beschrieben. Damit wird signalisiert, dass der Lehrplan nicht bereits erfüllt ist, wenn der im Lehrplan aufgelistete Stoff im Unterricht behandelt wurde, sondern erst dann, wenn die Kinder und Jugendlichen über das nötige Wissen verfügen und dieses auch anwenden können. Mit der Orientierung an Kompetenzen ist kein Paradigmenwechsel verbunden – dahinter steht ein Lern- und Unterrichtsverständnis, das in der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen seit längerem vermittelt wird und das auch neueren Lehrmitteln zugrunde liegt. Die Methodenfreiheit bleibt gewahrt: Mit dem Lehrplan 21 entscheiden die Lehrpersonen weiterhin, wie sie ihren Unterricht gestalten und mit welchen Unterrichtsmethoden sie ihre Schülerinnen und Schüler zum Kompetenzerwerb führen.

Übergang in die Berufswelt

Der Lehrplan 21 legt Mindestansprüche fest, die von allen Schülerinnen und Schülern erreicht werden. Damit wird konkreter als in aktuellen Lehrplänen dargestellt, was Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule können. Das erleichtert die Kommunikation am Übergang von der Volksschule zur Berufsbildung und zu weiterführenden Schulen.

Fremdsprachenunterricht

Für die mehrsprachige Schweiz ist es von zentraler Bedeutung, dass sich alle Jugendlichen in einer zweiten Landessprache verständigen können. Zudem hat Englisch in vielen Lebensbereichen eine wachsende Bedeutung. Daher hat sich die EDK 2004 darauf geeinigt, dass alle Jugendlichen zwei Fremdsprachen lernen – eine zweite Landessprache und Englisch. Dieser Grundsatz liegt auch dem Lehrplan 21 zugrunde.

Auskunft geben
Regierungsrat Christian Amsler, Präsident der D-EDK, Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kantons Schaffhausen, Tel. 079 229 08 85 oder 052 632 71 95
Nicole Wespi, Kommunikationsbeauftragte des Lehrplans 21, Tel. 079 711 27 43

 

Erst die guten Lehrmittel geben dem Lehrplan ein Gesicht! Zehn Merkmale guter Lehrmittel

1   Gute Lehrmittel fördern die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler.
2   Gute Lehrmittel unterstützen das eigenständige Lernen.
3   Gute Lehrmittel enthalten vielfältige aktivierende Lernaufgaben.
4   Gute Lehrmittel bieten eine sachgerechte Aufbereitung der Inhalte.
5   Gute Lehrmittel sind in einer verständlichen Sprache abgefasst.
6   Gute Lehrmittel fördern durch die Gestaltung den Lernprozess.
7   Gute Lehrmittel beziehen neue Medien mit ein.
8   Gute Lehrmittel unterstützen die Lehrpersonen.
9   Gute Lehrmittel sind vielseitig einsetzbar.
10 Gute Lehrmittel enthalten Diagnose und Beurteilungsinstrumente.
(Quelle: ilz Fokus Nr.1, September 2013)

Für gute Lehrmittel setzt sich im Rahmen der D-EDK die ilz ein, die Interkantonale Lehrmittelzentrale mit Sitz in Rapperswil SG. Ich präsidiere den Aufsichtsrat der ilz.

 

Einführung des LP 21 im Kanton Schaffhausen

Medienmitteilung Kanton Schaffhausen zum Lehrplan 21 [DOC] zur Freigabe LP21 durch die D-EDK

Lehrplan 21: Startschuss zur kantonalen Konsultation! Die 2. Version des «Lehrplan 21» liegt vor und wurde von der D-EDK an die Kantone zur öffentlichen Konsultation übergeben! Hauptadressaten sind die Kantone sowie Institutionen und Organisationen, deren Tätigkeiten im direkten Zusammenhang mit der Volksschule stehen. Ziel der Konsultation ist es, Rückmeldungen zum vorliegenden Lehrplanentwurf einzuholen und den gesellschaftlichen Konsens darüber, was Schülerinnen und Schüler in der Volksschule lernen sollen, zu stärken. Der Lehrplan 21 ist ein Projekt der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D- EDK). Seit Herbst 2010 wird für alle deutsch- und mehrsprachigen Kantone ein gemeinsamer Lehrplan für die Volksschule ausgearbeitet. Der Kanton Schaffhausen hat während dieser Zeit aktiv an der Umsetzung mitgewirkt. Damit setzen die 21 Kantone den Artikel 62 der Bundes- verfassung um, die Ziele der Schule zu harmonisieren. Konsultation im Kanton Schaffhausen Im Kanton Schaffhausen wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schriftlich vorinformiert. Ab sofort ist es möglich, an der Konsultation teilzunehmen. Der Fragbogen ist in elektronischer Form von der D- EDK bereitgestellt worden und über die Website www.schule.sh.ch abrufbar. Die Frist im Kanton Schaffhausen läuft bis Mitte Oktober 2013. Im Anschluss werden die Antworten vom Erziehungsdepartement ausgewertet. Informationsveranstaltungen Im August 2013 wird das Erziehungsdepartement drei Informationsveranstaltungen durchführen. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Konsultationspartner über den Lehrplan 21 und dessen Inhalte zu informieren. Im Weiteren werden der Ablauf der Konsultation der D-EDK und die Umsetzung der Konsultation im Kanton Schaffhausen vorgestellt. (Details siehe im Informationskasten am Schluss) Eine Kantonsantwort Nach Ablauf der Frist Mitte Oktober werden im Kanton Schaffhausen die Rückmeldungen ausgewertet und in Form einer Kantonsantwort dem Regierungsrat zur Verabschiedung übergeben.

Nach der Auswertung der Konsultation der D-EDK wird der Lehrplan 21 nochmals überarbeitet und voraussichtlich im Herbst 2014 von allen Deutschschweizer Erziehungsdirektorinnen und - direktoren zur Einführung in den Kantonen freigegeben. Anschliessend entscheidet jeder Kanton gemäss den eigenen Rechtsgrundlagen über die Einführungsmodalitäten.

Konsultationsantwort der Schaffhauser Regierung zum Lehrplan 21

Medienmitteilung des Erziehungsrates zur Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Schaffhausen

  Link zu den Infos Lehrplan 21 Kanton Schaffhausen