Leserbriefe zu den RR Wahlen

Walter Herrmann, Neuhausen am Rheinfall
René Trapletti, Schaffhausen
Markus Anderegg, Neuhausen am Rheinfall
Thomas Wildberger, Neunkirch
Richard Sommer
Elisabeth Bührer, Thayngen
Jules Wetter, Herblingen
Roger Paillard, Beringen
Alois Hauser, Trasadingen

Für eine bürgerliche Regierung (Schaffhauser Nachrichten, 25.11.2009)
Alle Zweifler wählen trotz gegenteiliger Empfehlung eines anonymen «Rumpfkomitees» Christian Amsler als künftigen Regierungsrat. Amsler ist Garant für eine weiterhin bürgerlich zusammengesetzte Schaffhauser Kantonsregierung. Ist doch logisch, oder?
Walter Hermann, Neuhausen am Rheinfall

Ein Mann mit Erfahrung (Schaffhauser Nachrichten, 25.11.2009)
Ein Mann mit Erfahrung in der Politik und einer, den man kennt. Auch Parteilose wählen Christian Amsler in den Regierungsrat.
René Trapletti, Schaffhausen

Fragwürdige Ränkespiele (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Über 170 engagierte Anwesende an der FDP-Parteiversammlung haben Christian Amsler mit mehreren Wahlgängen aus fünf Bewerbern als Regierungsratskandidaten klar nominiert. Solche sehr bürgernahen und demokratisch gefällten politischen Entscheide schlägt einer Minderheit in der SVP unter ihrem mittlerweile rücktrittsverdächtigen Präsidenten aus sehr persönlichen Gründen, wie wir der Presse entnommen haben, direkt auf den Magen. In der Folge erledigen nun gewisse Hardliner in der SVP offenbar die Personalpolitik der FDP gleich selbst. Die Folgen solcher abenteuerlicher Winkelzüge sind jedoch alles andere als harmlos. Der von der SVP völlig unnötig provozierte zweite Wahlgang änderte nämlich sicher nichts an der Ausgangslage, würde aber den Steuerzahler und die Gemeindeverwaltungen viel Geld für nichts kosten. Denn die FDP stellt ihren geradlinig/liberalen Kandidaten Christian Amsler so oder so überzeugt zur Wahl. Solche fragwürdigen Ränkespiele im bürgerlichen Lager freut nur die politischen Gegner.
Markus Anderegg, Neuhausen am Rheinfall

Regierung muss verjüngt werden (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Die Stimmbevölkerung des Kantons Schaffhausen hat am kommenden Wochenende eine grosse Chance, junges Blut in den Regierungsrat zu wählen und somit einen anstehenden Generationenwechsel einzuleiten. Obwohl Christian Amsler erst 46 Jahre alt ist, kann er heute schon einen beeindruckenden Leistungsausweis vorlegen, den die meisten Leute in ihrem ganzen Leben nicht erbringen können. Mit Christian Amsler würde der Regierungsrat ein dynamisches und begeisterungsfähiges Mitglied erhalten, das die bürgerlichen Werte über die nächsten drei bis vier Amtsperioden gut vertreten würde. Zum Wohle unseres Kantons und von uns allen wähle ich als SVP-Einwohnerrat aus Überzeugung Christian Amsler.
Thomas Wildberger, Neunkirch

Dem «Hotz-Trotz» zum Trotz (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Schaffhausen braucht den bürgerlichen Christian Amsler als Regierungsrat. Er denkt differenziert und lässt sich keine Scheuklappen überziehen. Er ist keine graue Maus, sondern eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, die der Sache verpflichtet ist. Auch im Wahlkampf beweist er, dass er selbst unter massivem Druck standhaft, sachlich und fair bleibt. Das sind Eigenschaften, die Christian Amsler als zukünftiger Regierungsrat im Interesse des Kantons Schaffhausen einsetzen wird.
Richard Sommer, Thayngen

Trotz Gegenwind bleibt er ruhig (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Ich wähle Christian Amsler in den Regierungsrat, nicht nur weil er als ehemaliger Gemeindepräsident Exekutiverfahrung vorweisen kann, sondern weil er auch im Wahlkampf beweist, dass er das Format dazu hat. Obwohl er von gewissen SVP-Exponenten starken Gegenwind spürt, bleibt er ruhig, gelassen und vertritt seine Meinung überzeugend und mit Sachverstand. Das sind Eigenschaften, die einem zukünftigen Regierungsrat gut anstehen!

Elisabeth Bührer, Thayngen

FDP-Kandidat ist sturmerprobt (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Durch den offensichtlich von persönlichen Animositäten geleiteten Rachefeldzug des bis anhin glaubwürdig wirkenden Kantonalpräsidenten einer sonst recht zuverlässigen bürgerlichen Partei kommt eine weitere Qualität von Christian Amsler zum Vorschein: Er bleibt auch bei diesem üblen Spiel auf den Mann souverän und lässt sich nicht von Weg und Ziel abbringen. Amsler zeigt damit, dass er sturmerprobt ist, was wohl kein Nachteil im Regierungsrat sein kann. Sein Leistungsausweis als langjähriger, initiativer Gemeindepräsident von Stetten und als fähiger FDP-Fraktionschef im Kantonsrat ist überprüfbar und solid. Auch aus persönlicher Erfahrung kann ich bestätigen: Christian Amsler verfügt zweifelsfrei über die notwendige Erfahrung und Kraft für das anspruchsvolle Amt des Regierungsrates.
Jules Wetter, Herblingen

Ein kleines Wahlgedicht (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Die Plakate künden uns schon lange an / Vor Weihnachten sind noch Wahlen dran. Ein neuer Regierungsrat ist gesucht / Einer mit viel Kraft und Mut. Bächtold, Amsler oder vielleicht Herrn Hotz? / Ach nein, den brachte ja die SVP – aus lauter Trotz! Ich möchte einen, der mit bürgerlicher Hand / Sich einsetzt – für Stadt und Land. Einen, der an Familien denkt / Und nebenbei die Steuern senkt. Einen, der die Umwelt schont / Und achtet, dass sich Arbeit lohnt. Nun ist’s mir klar – da gibt’s nur einen! / Chrigel Amsler, würd ich meinen. Drum klipp und klar für alle Leute /meine Empfehlung hier und heute: Wer möchte, dass der Wohlstand bleibt, / Christian Amsler auf den Zettel schreibt.
Roger Paillard, Beringen

Verwundert reibt man sich die Augen (Schaffhauser Nachrichten, 24.11.2009)
Die Situation um die anstehende Ersatzwahl in den Regierungsrat lässt Verwunderung aufkommen. Was hingegen nicht verwundert, ist die Tatsache, dass die grössten Kritiker aus der eigenen Gemeinde kommen. Hätte Christian Amsler als Gemeindepräsident nicht einiges geleistet, würde er heute wohl als Fähnchen im Wind bezeichnet werden. Nur wer arbeitet, macht Fehler. Ich überlasse es der Leserschaft zu beurteilen, welche Führungsleute die besseren sind. Solche, die versuchen, es allen recht zu machen, oder aber diejenigen, welche eine Linie befolgen. Stellen wir uns einmal vor, es wäre ein SVP-Regierungsrat zu ersetzen. Was wäre wohl geschehen, wenn sich die FDP so verhalten hätte, wie dies nun die SVP macht? Das Gejammer hätte ich hören wollen. Haben wir das nicht schon einmal in Bundesbern erlebt? Ich kenne Christian Amsler seit vielen Jahren. Wie er arbeitet, sich engagiert und wie er für eine Sache einstehen kann. Alle seine Eigenschaften haben mich schon lange davon überzeugt, dass er ein sehr guter Regierungsrat werden wird. Ich schreibe seinen Namen aus voller Überzeugung auf meinen Wahlzettel und empfehle den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern unseres Kantons, es mir gleichzutun. Er wird uns mit seiner Arbeit und seinem Einsatz nicht enttäuschen und sich für das Wohl des Kantons und dessen Einwohnerschaft einsetzen.
Alois Hauser, Trasadingen