Leserbriefe zu den RR Wahlen

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Markus Gysel, Präsident SVP Wilchingen / Osterfingen
Katrin Hauser-Lauber, Schaffhausen
Silvia Löwe, Schaffhausen
Marlies Besio, Schaffhausen
Marcel Wenger, Schaffhausen
Peter Kunz, Thayngen
Arnold Marti, Schaffhausen
Pierre Bocion, Stein am Rhein
Elisabeth Fischer-Roth, Stetten
Hansruedi Eichenberger, Schaffhausen
Peter Fischli, Neuhausen am Rheinfall
Bernhard Bührer, Ruth und Alfred Fluck, Kurt und Vesna Götz, Franziska Looser, Gian-Luzi Looser, Peter Meier, Vreni und Heinz Wenger, Stetten
Peter Altenburger, Neuhausen am Rheinfall
Hans Dürr, Lohn
Lucien Brühlmann, Neuhausen am Rheinfall
Ulrich Beutel, Neuhausen am Rheinfall
Barbara Germann – Meyer, Merishausen
Markus Schlatter, Hemmental
Kurt Schüle, Schaffhausen
Walter E. Schilling, Schaffhausen
Theresia Derksen, Schaffhausen
Thomas Theiler, Neuhausen am Rheinfall
Franz Marty, Stein am Rhein
Franz Baumann, Neuhausen am Rheinfall
Eduard Looser, Stetten
Karl Schmuki, Schaffhausen
Markus Bührer, Thayngen
Thomas Fröhlich, Stetten
Florian Hotz, Schaffhausen
Trudy Walker, Schaffhausen
Karin Lüthi, Rüdlingen
Stefan Balduzzi, Schaffhausen
Doris und Hans Wahlen, Schaffhausen
Jeanette und Christoph Storrer, Schaffhausen
Edgar Zehnder, Schaffhausen
Röbi Steinemann, Flurlingen
Jean-Marc Rossi, Stein am Rhein
Isidor Heggli-Kurmann, Schaffhausen
Karin Keller Reller, Schaffhausen
Klaus Hagmann,Stein am Rhein
Eduard Joos, Dr. phil. / Historiker, Schaffhausen
Ruedi Hablützel, Unternehmer, Wilchingen

Erwin Bührer, Lohn und Heinz Brütsch Büttenhardt
Felix Tenger, Neuhausen am Rheinfall
Marina Furrer, Stetten
Markus Bührer, Thayngen
Richard Sommer. Thayngen
Heinz Brütsch, Büttenhardt
Eduard Joos, Schaffhausen
Peter Dörig, Schaffhausen

Vernunft soll siegen (Schaffhauser Nachrichten, 19.11.2009)
Mit Leserbriefen, Flugblättern und Plakaten wollen ein paar Exponenten der SVP die Wahl von Christian Amsler verhindern. Mit Florian Hotz, der öffentlich seinen ablehnenden Standpunkt bekannt gab, wollen sie einen zweiten Wahlgang erzwingen. Christian Amsler wird vorgeworfen, er vertrete zu wenig die SVP Linie. Es ist doch völlig normal, dass jede Partei ihr Parteiprogramm erstellt und für das sie einsteht, sonst brauchten wir gar keine Parteien mehr. Die FDP ist meines Erachtens immer noch eine bürgerliche Partei, und ihr Kandidat ist auch bürgerlich gesinnt. Wichtig ist doch, dass die FDP mit Unterstützung der SVP ihren Sitz mit Christian Amsler, den ich als sehr fähig einstufe, verteidigen kann. Diese Gegenkampagne bringt beiden Parteien nichts, sondern wir öffnen dem Kandidaten der SP die Tür, was wir unbedingt verhindern müssen, (wenn zwei streiten freut sich der Dritte). Denn bei den nächsten Wahlen ist die SVP auf eine bürgerliche Zusammenarbeit angewiesen, wenn sie keine Retourkutsche einfahren will. Mit der Wahl von Christian Amsler siegt die Vernunft.
Markus Gysel, Präsident SVP Wilchingen / Osterfingen

Anpackend und motivierend (Schaffhauser Nachrichten, 20.11.2009)
Christian Amsler habe ich als kommunikativen und begeisterungsfähigen Menschen kennengelernt. Eine seiner Stärken ist das Zusammenführen und Motivieren von Menschen, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und Lösungen zu erarbeiten. Als ehemaliger Gemeindepräsident und langjähriger Kantonsrat der FDP besitzt er zudem die Sachkenntnis, um erfolgreich als Regierungsrat zu wirken.
Katrin Hauser-Lauber, Schaffhausen

Die Naivität des SVP-Präsidenten (Schaffhauser Nachrichten, 20.11.2009)
Da lese ich beim Frühstückskaffee die Zeitung und sehe auf der gleichen Seite die zwei Titel «FDP lässt sich nicht beugen» und unten «SVP strebt zweiten Wahlgang mit neuem Kandidaten an». Da fällt mir doch fast die Tasse aus den Händen, ob so viel Naivität von SVP-Präsident Werner Bolli. Dieser meint doch tatsächlich, dass man so locker mal eben einen gar nicht zur Verfügung stehenden Kandidaten wählen kann im ersten Umgang, um dann ruhig mit den lieben FDP-Freunden am Kaffeetisch einen den SVP-Rechtsaussen genehmen Kandidaten aufs Schild zu heben. Ist das unsere staatstragende Volkspartei SVP? Ich bin froh, dass ich in dieser Partei ganz viele besonnene und verantwortungsbewusste Mitglieder kenne. Mit mir zusammen werden es diese ganz sicher richten und auf den Wahlzettel Christian Amsler schreiben. Der bürgerliche Kandidat verdient das Vertrauen von uns allen.
Silvia Löwe, Schaffhausen

Gegen extreme Minderheiten (Schaffhauser Nachrichten, 20.11.2009)
Ich will keinen Regierungsrat, der nur die extremen Positionen einer Minderheit vertritt. Weil er von der Mehrheit der Bevölkerung gewählt wird, erwartet sie von einem Kandidaten zu Recht, dass er sich fürs Gesamtwohl einsetzt und nicht nur für eine bestimmte Partei. Aufgrund seiner grossen politischen Erfahrung als Präsident der FDP/CVP-Fraktion traue ich Christian Amsler dieses Amt zu. Er hat Führungsqualitäten bewiesen und respektiert andere Meinungen.
Marlies Besio, Schaffhausen

Lieber Ein- als Niedertracht (Schaffhauser Nachrichten, 20.11.2009)
In einer Stellungnahme zu den Ersatzwahlen in den Regierungsrat wirft Werner Bolli dem FDP-Kandidaten Christian Amsler vor, er sei in verschiedenen Positionen mit seinem Herausforderer von der SP einig, es herrsche ein Bild der Eintracht. Das mag in der Analyse der Dinge, die zum Beispiel im Bildungswesen anstehen, durchaus zutreffen. Möglicherweise ist der Reformstau im kleinen Paradies allmählich so gross geworden, dass man sich zu Recht über die Parteigrenzen hinweg um Lösungen bemühen sollte. Damit vielleicht endlich geleitete Schulen eingeführt werden können. Keine Lösung jedenfalls ist es, wenn mit Tricks wie dem Aufstellen eines Sprengkandidaten, der gar nicht will und davon nichts weiss, Wahlen manipuliert werden sollen. Wer der Eintracht mit Niedertracht meint begegnen zu müssen, tut der Politik keinen Gefallen. Für mich gilt nach dieser Aktion erst recht: Amsler wählen.
Marcel Wenger, Schaffhausen

Einer von uns (Schaffhauser Nachrichten, 19.11.2009)
Ein Regierungsrat sollte in erster Linie Führungsqualitäten besitzen und sich selbstlos für das Gemeinwohl einsetzen können. Diese Eigenschaften besitzt Christian Amsler. Ich lernte Christian als ehrlichen Menschen und konsequenten Politiker kennen. Als Gemeindepräsident hat er Führungskompetenz bewiesen und Verantwortung für die Bevölkerung übernommen. Als Fraktionschef im Kantonsrat ist Christian Amsler heute die Anlaufstelle für bürgerliche Politik und parlamentarische Zusammenarbeit. Er ist ein Teamplayer wie auch ein Leader. Was für mich aber am meisten zählt: Christian Amsler steht mit beiden Beinen auf dem Boden und ist Schaffhauser durch und durch. Er ist einer von uns. Darum wähle ich Christian Amsler in den Regierungsrat.
Peter Kunz, Thayngen

Wer muss sich die Augen reiben? (Schaffhauser Nachrichten, 18.11.2009)
Einziger offizieller bürgerlicher Kandidat für die anstehende Regierungsratsersatzwahl ist Christian Amsler, der im Sommer von der wohl in der Geschichte der Schaffhauser FDP bestbesuchten Parteiversammlung in einem direktdemokratischen Auswahlverfahren zum FDP-Kandidaten erkoren wurde. Ich kenne den Vorgeschlagenen von der gemeinsamen Militärdienstzeit her als äusserst integren, engagierten und sehr motivierenden Chef (unter anderem Kommandant beziehungsweise Kommandant Stv der Schaffhauser Füsilierbataillone), wie er der Schaffhauser Regierung bestens anstehen würde. Auch als Gemeindepräsident und Fraktionschef der FDP im Kantonsrat, keine unwichtigen politischen Ämter, hat Christian Amsler sehr gute Arbeit geleistet. Und nun schiesst ausgerechnet die SVP, die sich – jedenfalls bis vor kurzem – als besonders militärfreundlich präsentierte, viel auf direkte Demokratie gibt und sich als befreundete bürgerliche Partei versteht, aus allen Rohren gegen den basisdemokratisch bestimmten FDP-Kandidaten und stellt gar landauf, landab Gegenplakate auf. Ein krasserer unfreundlicher Akt ist kaum mehr vorstellbar. Wenn daher in der SVP nun nicht umgehend von der Basis oder der parteiintern unterlegenen Minderheit her Gegensteuer gegeben wird, wird man die bisherige bürgerliche Zusammenarbeit für die Zukunft wohl grundlegend überdenken müssen! Und: Besonnene Bürgerliche wählen nun erst recht Christian Amsler in den Regierungsrat.
Arnold Marti, Schaffhausen

Mehr Freiheit, weniger Staat. (Schaffhauser Nachrichten, 19.11.2009)
Im Schaffhauserwahlkampf bewerben sich zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten um einen Sitz in der Regierung. Sie vertreten zwei gegensätzliche politische Richtungen. Die SP sieht das Heil des Souveräns in staatlichen Interventionen, wo immer ein Problem sich bemerkbar macht. Die FDP engagiert sich für möglichst viel Freiheit der einzelnen Bürgerinnen und Bürger. Staatliches Wirken soll sich auf das unerlässliche Beschränken – das ist wahrhaftig noch genug. Die Schweiz ist bis heute so erfolgreich in der Welt, weil die Öffentliche Hand immer wieder zurückgebunden wurde. Christian Amsler ist Garant für einen liberalen Kanton Schaffhausen auch in der Zukunft; die wird nicht einfach sein.
Pierre Bocion, Stein am Rhein

Kompetent und gradlinig (Schaffhauser Nachrichten, 18.11.2009)
In verschiedenen Funktionen habe ich in den letzten Jahren mit Christian Amsler zusammengearbeitet. Ich schätze Christian Amsler als integre, zuverlässige Persönlichkeit. Er verfügt über eine effiziente und strukturierte Arbeitsweise. Damit kann er neue Fragestellungen sehr schnell und kompetent auffassen. Sind die Fakten auf dem Tisch, scheut er sich nicht, notwendige Entscheide zu treffen. Ich wähle überzeugt Christian Amsler.
Elisabeth Fischer-Roth, Stetten

Werner Bollis (unwahre) Fakten (Schaffhauser Nachrichten, 18.11.2009)
Florian Hotz hat sich dem demokratisch geführten Verfahren zur Auswahl eines Kandidaten für die Regierungsratswahl innerhalb der FDP gestellt und hat das Ergebnis sportlich akzeptiert. Ich war an den entscheidenden Versammlungen dabei und stelle fest, dass auf Florian Hotz kein Druck seitens der Parteileitung ausgeübt wurde. Er hat an der letzten Versammlung betont, dass er die Plakataktion des «überparteilichen Komitees» verurteilt und keineswegs vor seiner Partei kuscht. Herr Bolli, ich finde es beschämend, dass Sie keinen Respekt vor Florian Hotz zeigen und einen Jungpolitiker für Ihre und Ihre SVP-Politik missbrauchen. Ich hoffe, dass die Schaffhauser Wählerinnen und Wähler die fragwürdigen Machtspiele seitens der Führung der SVP durchschauen und dies zu einer Solidarität mit Christian Amsler führt.
Hansruedi Eichenberger, Schaffhausen

Aufrichtig und kompetent (Schaffhauser Nachrichten, 17.11.2009)
Grosse Unterschiede zwischen Christian Amsler und Werner Bächtold seien nicht auszumachen, wird geschrieben. Ist das wirklich so? Das frage ich mich. Nein, denn wenn ich mir die Diskussion des Kandidatengesprächs im Neuhauser Kirchgemeindehaus in Erinnerung rufe, dann trifft diese weitverbreitete Meinung meines Erachtens nicht zu. Lassen Sie mich den für mich markantesten Unterschied deutlich machen: Christian Amsler löst anstehende Probleme, anstatt diese zu vertagen – auch wenn die Lösung unangenehm sein kann. Als profilierter Pädagoge, erfahrener Gemeindepräsident, aber auch als langjähriger Kompanie- und Bataillonskommandant hat er dies auftragsgemäss, erfolgreich und zum Wohle aller ihm Anvertrauten bewiesen. Lösungsverweigerung und bedächtige Unentschlossenheit zeichnen Werner Bächtold aus – nehmen Sie nur als Beispiel seine Haltung zum drohenden Endlager in Benken. Keine Lösung, solange nicht das Ende Kernkraft eingeläutet ist, vorher ist der Kandidat aus der Stadt nicht einmal bereit, sich überhaupt Gedanken zur Entsorgung aller radioaktiver Reststoffe, welche übrigens nicht nur aus der Energieproduktion, sondern zu einem Drittel aus der Medizin stammen, zu machen. Wie sollen wir in der Zwischenzeit den stetig wachsenden Energiebedarf decken? Nur mit Einsparen und erneuerbaren Energieträgern wird es noch lange nicht reichen, auch wenn wir jetzt damit beginnen, wird dies ein Werk von mehreren Generationen sein. Verweigerung ist eine Haltung, welche weltfremd und für ein künftiges Regierungsmitglied untauglich ist. Aufrichtig, kompetent und lösungsorientiert ist Christian Amsler. Ein Mann, der weiss, was er tut, und der Schaffhausen sehr gut tut.
Peter Fischli, Neuhausen am Rheinfall

Stettemer nehmen Stellung (Schaffhauser Nachrichten, 17.11.2009)
Es ist uns wichtig, als Stettemer Einwohner zur Kandidatur von Christian Amsler für den Regierungsrat, Stellung zu nehmen. Wir haben Christian Amsler als Gemeindepräsident ausserordentlich geschätzt. Er hat die Gemeinde umsichtig und souverän geführt. So hat er in Konfliktfällen mit Jugendlichen pädagogische Lösungen gefunden, Initiativen von Einwohnern unterstützt, sich auch nicht gescheut, eigenhändig am Spielplatzbau und an der Dorfchilbi mitzuwirken. Er verstand es, ein gutes Klima im Gemeinderat zu schaffen und diesen mit Geschick zu führen. Kulturelle Aktivitäten im Dorf wurden von ihm gefördert. Wer mit ihm zusammenarbeitete, schätzte seine Teamfähigkeit. Wir freuen uns, dass sich mit Christian Amsler ein erfahrener und fähiger Mann aus unserer Gemeinde für das Amt des Regierungsrates zur Verfügung stellt.
Bernhard Bührer, Ruth und Alfred Fluck, Kurt und Vesna Götz, Franziska Looser, Gian-Luzi Looser, Peter Meier, Vreni und Heinz Wenger, Stetten

Grössenwahn und Machtpoker (Schaffhauser Nachrichten, 17.11.2009)
Es ist noch nicht lange her, da trafen sich Exponenten von FDP und SVP regelmässig zu Gesprächen, um Geschäfte wie Steuergesetz, Baugesetz, Personalgesetz und so weiter in wichtigen Punkten auf die bürgerliche Schiene zu bringen. Das Zauberwort lautete BüZ – bürgerliche Zusammenarbeit. Diese war derart erfolgreich, dass BüZ für Linksparteien zum Reizwort wurde. Und heute? In einem Anflug von Grössenwahn und Machtpoker versuchen SVP-Haudegen, der FDP einen Kandidaten ins Nest zu setzen, der gar nicht kandidiert. Die SP reibt sich vor Freude die Hände. Auf dieses politisch völlig unverständliche Spiel gibt es auch für SVP-Anhänger nur eine Antwort: Christian Amsler als teamfähigen bürgerlichen Politiker im ersten Wahlgang zu wählen. Oder haben die SVP-Strategen beim SVP-Volkswirtschaftsdirektor bereits den neuen Slogan «Adieu, kleines bürgerliches Paradies» als Standortwerbung angemeldet?
Peter Altenburger, Neuhausen am Rheinfall

Karriere oder Wohl der Gemeinschaft (Schaffhauser Nachrichten, 17.11.2009)
Als reformierter Pfarrer und nicht stimmberechtigter Deutscher habe ich mich bisher aus allen parteipolitischen Auseinandersetzungen herausgehalten und weder Wahlempfehlungen noch Leserbriefe publiziert. Das werde ich auch in Zukunft so halten. Allerdings schmerzt mich die Penetranz, mit der immer wieder behauptet wird, für Christian Amsler würde die persönliche Karriere stärker im Mittelpunkt stehen als das Wohl der Gemeinschaft. Ich habe in zwölf Jahren einer engagierten Zusammenarbeit immer genau das Gegenteil erlebt. Christian Amsler hatte für alle Anliegen der Kirchgemeinde und der jungen und alten Dorfbewohner immer ein offenes Ohr, er nahm sich stets und rasch Zeit für sachlich kompetente Gespräche und war unkompliziert und bescheiden mit Rat und Tat zur Stelle, wenn man seine Hilfe oder seine Erfahrung brauchte, auch in ganz praktischen Dingen. Ich habe selten eine Führungskraft erlebt, die sich so kreativ, geduldig und einsatzfreudig für das Wohl der Gemeinschaft einsetzt wie Christian Amsler und seine Familie, die ihn in dieser offenen und sozialen Haltung aktiv unterstützt. Die peinliche Gerüchtestreuerei von selbstdarstellerischem Auftreten deckte sich niemals mit meiner persönlichen Erfahrung. Wie gesagt, bei diesem Leserbrief handelt es sich um keine Wahlempfehlung. Aber die Grundregeln des Fairplay sollten auch für einen Wahlkampf gelten. Das hat Christian Amsler verdient, egal, wie man seine Kandidatur politisch einschätzt.
Hans Dürr, Lohn

Setzt sich für die Bildung aller ein (Schaffhauser Nachrichten, 17.11.2009)
Als Mitglied der Bildungskommission des Verbandes der Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber des Kantons Schaffhausen (VGSH) hat sich Christian Amsler massgebend für die Aus- und Weiterbildung des Gemeindepersonals eingesetzt. In dieser Zeit haben wir, der Verband der Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber des Kantons Schaffhausen, Christian Amsler nicht nur als initiatives Mitglied, sondern auch als Umsetzer seiner Ideen erlebt. Er war sich nicht zu schade, anzupacken und «am Charren» zu ziehen. Dabei hat er einige sehr gute Kurse für unser Bildungsprogramm initiiert und gleich auch in die Tat umgesetzt. Sei dies als Verbindungsperson zu interessanten Referenten oder selbst als Referent.Von Anfang an hat Christian Amsler auch das Projekt des Gemeindeschreiberverbandes für die Aus- und Weiterbildung von privaten vormundschaftlichen Mandatsträgern (PriMa) unterstützt. Auch dank seiner Unterstützung bei den Gemeinden wurde uns der Weg für die erfolgreiche Umsetzung des gesamten Projektes geebnet. Wir haben Christian Amsler als tatkräftigen und initiativen Menschen kennen gelernt. Er hat nicht nur Ideen, sondern setzt diese vielfach auch gleich in die Tat um. Er setzt sich für die Bildung aller ein. Wir dürfen auch in Zukunft sicher auf seine Unterstützung zählen. Aus diesen Gründen empfehlen wir und ich als VGSH-Präsident den Stimmberechtigten, Christian Amsler ehrenvoll in den Regierungsrat zu wählen.
Lucien Brühlmann, Neuhausen am Rheinfall

Importiertes SVP-Gedankengut (Schaffhauser Nachrichten, 17.11.2009)
Vor Jahren war Werner Bolli in Kommissionen des Kantonsrates noch ein verlässlicher Kollege. Seit er sich von dem nicht auf Schaffhauser Boden gewachsenen SVP-Gedankengut hat impfen lassen, hat sich das leider sehr verändert. Heute verlangt er – samt seinen Parteioberen – auch von Vertretern und Kandidaten anderer Parteien, dass sie den Duft der SVP aufnehmen, mittragen und ausströmen sollen. Das ist zu viel verlangt. Solide SVPler, welche auch solide bürgerliche Partner geblieben sind, spüren, dass innert kurzer Zeit viel Gemeinsames verlorengegangen ist. Das sehr eigenartige Vorgehen der SVP-Leitung gegenüber dem freisinnigen Regierungsratskandidaten verstehen darum viele nicht. Besonnene SVP-Mitglieder können mit einem grossen Teil des importierten Gedankengutes wahrscheinlich auch wenig anfangen. Sie sollten sich nicht beirren lassen und ganz einfach Christian Amsler in den Regierungsrat wählen.
Ulrich Beutel, Neuhausen am Rheinfall

Seinem Charakter treu geblieben… (Schaffhauser Landzeitung, 12.11.2009)
Es ist schon einige Zeit her, seit Christian Amsler als angehender Lehrer an der Begginger Schule unterrichtet hat. Dennoch ist er mir als hellwach, offen und begeisterungsfähig in Erinnerung geblieben. Innert kurzer Zeit sprühte der Funke auf die Jugendlichen über.
Jahre später habe ich Christian Amsler an der Pädagogischen Hochschule wieder getroffen. Er ist sich selber treu geblieben; interessiert geht er auf die Leute zu, sucht den Dialog, kann gut motivieren und handelt auch, wo es nötig ist. Zudem ist er kritikfähig geblieben. Deshalb gebe ich Christian Amsler am 29. November meine Stimme als Regierungsrat.
Barbara Germann – Meyer, Merishausen

Die SVP ist auf einem Irrweg (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Die Wahlempfehlung der SVP, auch wenn sie demokratisch zustande gekommen ist, ist für viele SVP-Mitglieder nicht akzeptabel und kann nicht mitgetragen werden. Es darf doch nicht sein, dass eine staatstragende Partei wie die SVP die Parole herausgibt, man solle eine Person auf den Wahlzettel schreiben, welche die Partei gar nicht wählen will und die eigentlich gar nicht gewählt werden möchte. Es wird ein junger Mann dazu missbraucht, sich als «Kanonenfutter» hinzugeben, um das Erreichen des absoluten Mehrs der offiziellen Kandidaten im ersten Wahlgang zu verhindern. Eigentlich ein ganz hinterhältiges Gebaren. Die SVP-Wahlstrategen wollen ihren Parteimitgliedern weismachen, im zweiten Wahlgang werde dann eine Person portiert, welche die Grundzüge der SVP-Politik vertrete. Eine solche Person ist aber weit und breit nicht in Sicht. Es mutet ziemlich naiv an zu glauben, in einem zweiten Wahlgang (dann gilt das relative Mehr) werde eine jetzt noch nicht bekannte Person reüssieren und eine höhere Stimmenzahl erreichen als eine der beiden aus dem ersten Wahlgang bekannte. Christian Amsler kennen wir seit vielen Jahren, so als früheren Gemeindepräsidenten, als Kantonsrat und als Mitorganisator des Kinderumzugs am «Sächsilüüte», um nur einige seiner Aktivitäten zu nennen. Stets hat er sich für das Wohl unseres Kantons mit Leib und Seele eingesetzt. Wer so im Rampenlicht steht, hat nicht nur Freunde, sondern auch Neider. Ob die Kritik, primär aus dem Umfeld seiner Wohnortsgemeinde, zutrifft, bezweifle ich. Auch ein für den zweiten Wahlgang gesuchter Kandidat würde mit Sicherheit nicht allen Vorstellungen der SVP gerecht werden. Ich bin sicher, Christian Amsler wird ein guter bürgerlicher Regierungsrat. Ich bitte alle real denkenden SVPler, sich nicht auf ein Pokerspiel einzulassen, deshalb die SVP-Parole für einmal zu ignorieren und Christian Amsler die Stimme zu geben, damit er im ersten Wahlgang gewählt wird. Alles andere ist gefährlich und könnte ins Auge gehen. Der älteren Generation rufe ich in Erinnerung: Es war früher schon einmal so, dass ein bürgerlicher Sitz für sehr lange Zeit an die linke Seite ging, weil sich die Bürgerlichen nicht einig waren. Die Regierungsratswahlen 1968 lassen grüssen. Also, kühlen Kopf behalten und Christian Amsler wählen.
Markus Schlatter, Hemmental

Ein lachender Dritter? (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Stettemer Gemeindepräsidenten haben es offensichtlich nicht leicht, in den Regierungsrat einzuziehen. Blenden wir zurück ins Jahr 1968, da wollte Kurt Suter von der SVP beziehungsweise der damaligen BGB Regierungsrat werden. Dass er kantonaler Chefbeamter war, störte in seiner Partei zu jener Zeit niemanden. Den Platz streitig machte ihm die CVP mit Marius Baschung, ebenfalls Chefbeamter des Kantons. Da schlug die Stunde für den SP-Kandidaten Ernst Neukomm, der dann über Jahrzehnte das Baudepartement geführt hat. Auch heute streiten sich die Bürgerlichen. Wollen wir wieder einen lachenden Dritten? Wohl nicht. Christian Amsler ist ein sicherer Wert, er verdient unser Vertrauen – und zwar im ersten und hoffentlich entscheidenden Wahlgang!
Kurt Schüle, Schaffhausen

Das Spiel der SVP mit dem Feuer (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Das Spiel der SVP mit dem Feuer bei der anstehenden Regierungsratsersatzwahl könnte die SVP dereinst noch teuer zu stehen kommen. Im Jahr 2012 sind nämlich wieder Gesamterneuerungswahlen, und da wird die SVP mit Sicherheit erneut auf die Unterstützung der FDP angewiesen sein. Man kann nur hoffen, dass alle jene, welche sich heute über das Verhalten der SVP aufregen, kein allzu kurzes Gedächtnis haben. Vielleicht gibt es dannzumal sogar eine BDP-Kantonalpartei in Schaffhausen, welche mit dem Schaffhauser Freisinn verlässlicher zusammenarbeitet als die heutige SVP. Ich gratuliere Florian Hotz zu seiner klaren Stellungnahme zugunsten des offiziellen FDP-Regierungsratskandidaten Christian Amsler. Ich bin überzeugt, dass Christian Amsler ein guter Regierungsrat für alle Schaffhauser wird. Seine Sozialkompetenz ist für die Bevölkerung ein Gewinn, und seine klare bürgerliche Einstellung sichert die Fortführung der bisher erfolgreichen Regierungsarbeit.
Walter E. Schilling, Schaffhausen

Menschen im Zentrum (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
In verschiedenen Begegnungen hat mich FDP-Kandidat Christian Amsler als Mensch und Politiker mit Herz überzeugt. Er stellt die Menschen der Region Schaffhausen ins Zentrum seiner Politik. In seinen vielfältigen bisherigen Tätigkeitsfeldern hat er es auch stets verstanden, die Menschen in seinem Umfeld wertzuschätzen und sie zu motivieren. Christian Amsler politisiert ohne Scheuklappen. Er hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen und kann mit seiner kommunikativen Art gut auf die Schaffhauserinnen und Schaffhauser zugehen. Ich bin überzeugt, dass sich Christian Amsler als Regierungsrat für alle Menschen in Stadt und Land einsetzen wird. Eine Persönlichkeit, die Schaffhausen guttut.
Theresia Derksen, Schaffhausen

Er bringt den Kanton weiter (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Von einem aktiven Regierungsrat, der an der Zukunft Schaffhausens engagiert baut und nicht nur verwaltet, erwarte ich Managementfähigkeiten und Gestaltungsgeschick. Christian Amsler hat in diversen Organisationskomitees seine Fähigkeiten eindrücklich unter Beweis gestellt. So war er im Kern-OK von SH500, vom Kantonaltag Schaffhausen/Baden-Württemberg an der Expo.02 oder jüngst am Zürcher Sechseläuten 2009, wo Schaffhausen Gastkanton war. Kein Wunder, holte man jeweils seine Managementfähigkeiten an Bord. Da weiss man, was man hat und dass es klappt. Nun hoffe ich auch, dass es klappt mit der Wahl in den Schaffhauser Regierungsrat. Christian Amsler bringt den Kanton Schaffhausen weiter!
Thomas Theiler, Neuhausen am Rheinfall

Zupackender Mann mitten im Leben (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Die Schaffenskraft, die Visionen für Schaffhausen und seine klar bürgerlich-liberale Politik schätze ich am Politiker Christian Amsler. Mit seinen 45 Jahren steht er mitten im Leben und drückt den Altersdurchschnitt der Schaffhauser Regierung wohltuend nach unten. Christian Amsler ist ein Macher, handelt aktiv und wird dem Kanton Schaffhausen als Mitglied der Regierung noch viel Freude bereiten. Auf meinem Stimmzettel steht sein Name.
Franz Marty, Stein am Rhein

Politische Kompetenz (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Mit seinen 45 Jahren steht Christian Amsler mitten im Leben und bringt frisches und jugendliches Blut in den Schaffhauser Regierungsrat. In den letzten Jahren hat er als Kantonsrat die FDP-JF-CVP-Fraktion mit klaren Positionen geführt und als Stettemer Gemeindepräsident konstruktive Lösungen im Gemeinderatsteam angestrebt. Ihm kommen nun bei seiner Kandidatur für den Regierungsrat sowohl Exekutiv- als auch Legislativerfahrung zugute. Politisch machbare Wege bei vielschichtigen Fragestellungen liegen ihm am Herzen, und stets schätzte ich, dass er komplexe Inhalte verständlich und klar rüberbringen konnte. Als Kommandant in Schaffhauser Militäreinheiten hat er Soldaten und Kader mit Klarheit und Vertrauen geführt sowie grosse Projekte wie den Schaffhausertag an der Expo.02, SH500 oder das Sechseläuten erfolgreich organisiert und durchgeführt. Dabei konnte er sein Organisationsgeschick und seine Managementfähigkeiten unter Beweis stellen. Mit Überzeugung schreibe ich Christian Amsler auf meinen Wahlzettel.
Franz Baumann, Neuhausen am Rheinfall

Erfahren und lösungsorientiert (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Wer Christian Amsler offen und unvoreingenommen gegenübertritt, erlebt ihn als aktive, vielseitige und vertrauenswürdige Persönlichkeit. Wer mit ihm zusammenarbeitet, erkennt, dass er das, was er anpackt, auch zu Ende führt. Er kann überdies mit Menschen aller Couleur einvernehmlich und lösungsorientiert zusammenarbeiten. Mit diesen Eigenschaften hat er auch während neun Jahren die Gemeinde Stetten äusserst erfolgreich geleitet.
Eduard Looser, Stetten

Die Buchstaben des Kandidaten (Schaffhauser Nachrichten 13.11.2009)
Weshalb wünsche ich, dass Christian Amsler in den Regierungsrat gewählt wird? Die Buchstaben in seinem Vor- und Familiennamen eignen sich vortrefflich, um den Kandidaten zu charakterisieren: c = charakterfest a = ausdauernd h = hilfsbereit m = menschlich r = rechtschaffen s = sachlich i = ideenreich l = lernfähig s = sympathisch e = ergebnisorientiert t = teamfähig r = realistisch i = initiativ a = anpassungsfähig n = naturverbunden Wegen dieser Eigenschaften gehört Christian Amsler in den Schaffhauser Regierungsrat!
Karl Schmuki, Schaffhausen

Bürgerliches Engagement (Schaffhauser Nachrichten 12.11.2009)
Eine klar bürgerliche Regierung ist das Erfolgsrezept des Kantons Schaffhausen. Damit auch in Zukunft für eine wirksame Politik im Kanton gesorgt ist, muss deshalb am 29. November erneut ein Bürgerlicher in den Regierungsrat gewählt werden. Mit Christian Amsler präsentiert die FDP einen Kandidaten, der durch seine Erfahrung auf kantonaler wie auch Gemeindeebene ausgezeichnet mit dem politischen Geschehen vertraut ist. An Christian Amsler schätze ich insbesondere seine offene, kommunikative Art und sein unermüdliches Engagement. Zudem sorgt er mit seinen 45 Jahren für eine dringend benötigte Verjüngung des Regierungsrates, was man von seinem zehn Jahre älteren Gegenkandidaten nicht behaupten kann. Ich wähle deshalb am 29. November Christian Amsler in den Regierungsrat.
Markus Bührer, Thayngen

Keine Leisetreter in die Exekutive (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Es ist gut, dass er da und dort aneckt, der Regierungsratskandidat Christian Amsler, ist dies doch ein Zeichen eines markanten eigenen Profils. Starke Persönlichkeiten mit überzeugten Meinungen müssen in unserem direktdemokratischen Umfeld zwangsläufig auf Kritik stossen. Wer es allen recht machen will, macht es letztlich niemandem wirklich recht. Leisetreter gehören nicht in eine Exekutive. So ist bei dieser Wahl sicher der Zeitpunkt gekommen, um einen vielseitig begabten, konsequent liberalen jungen Kandidaten in den Regierungsrat zu wählen. Aufgrund meiner Erfahrung mit ihm als Gemeindepräsident in Stetten und nach eingehender Abwägung aller Vorschläge kommt für diese grosse Aufgabe nur Christian Amsler wirklich in Frage. Das rein wahltaktisch getarnte, aber eigentlich gegen Christian Amsler persönlich gerichtete Manöver gewisser Kreise ist einer anständigen demokratischen Wahlkampagne unwürdig.
Thomas Fröhlich, Stetten

Inakzeptables Vorgehen verfälscht tatsächliche Lage (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Seit vergangenem Mittwoch wird auf Plakaten im ganzen Kantonsgebiet dafür geworben, meinen Namen auf die Wahlzettel für die Regierungsratsersatzwahl vom 29. November zu schreiben. Ziel der Verantwortlichen ist es, mittels vieler vereinzelter Stimmen einen zweiten Wahlgang zu erzwingen und damit dem offiziellen bürgerlichen Kandidaten Christian Amsler die Wahl in den Regierungsrat zu verunmöglichen.
Diese Vorgehensweise ist nicht akzeptabel. Mit den Plakaten wird suggeriert, ich sei Kandidat für die Wahl und trete gegen meinen Parteikollegen Christian Amsler an. Dies ist falsch. Ich und mit mir die Jungfreisinnigen des Kantons Schaffhausen stehen voll und ganz hinter dem klaren Entscheid der Nominierungs- versammlung der FDP vom 12. August und empfehlen Christian Amsler, den einzigen bürgerlichen Kandidaten, zur Wahl. Die Initianten gefährden mit ihrem Vorgehen die solide bürgerliche Mehrheit in der Regierung, die unseren Kanton in den letzten Jahren auf Erfolgskurs gehalten hat. Ich fordere die Verantwortlichen deshalb auf, die besagten Plakate umgehend zu entfernen und die konstruktive Zusammenarbeit wieder aufzunehmen.
Florian Hotz, Kantonsrat und Mitglied der Jungfreisinnigen des Kantons Schaffhausen

Ein geradliniger und fairer Politiker (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Christian Amsler ist kein politischer Nobody. Man kennt ihn wegen seines beachtlichen Einsatzes als langjähriger Gemeindepräsident und Kantonsrat. Er ist ein geradliniger, fairer Politiker, der auch Respekt vor Andersdenkenden hat. Ich bin überzeugt, dass er sich mit grossem Engagement und Verantwortungsbewusstsein für die anstehenden Aufgaben in der Regierung einsetzen wird.
Trudy Walker, Schaffhausen

Klarer Blick fürs Wesentliche (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Während meiner Arbeit im Vorstand der Neuen Helvetischen Gesellschaft habe ich während sechs Jahren mit Christian Amsler zusammengearbeitet und ihn als äusserst umsichtigen und sehr belastbaren Präsidenten und vor allem Menschen kennengelernt. Seine Geradlinigkeit, die trotzdem mit grosser menschlicher Wärme verbunden ist, hat mich bis heute beeindruckt. Er hat einen klaren Blick für das Wesentliche und ist fähig, dieses auch anderen deutlich zu machen. Zudem kann er ein beeindruckendes Engagement für übergeordnete Ziele entwickeln und dabei sein Team für dieselbe Sache begeistern, deshalb sind Führungsaufgaben für ihn das Richtige. Dass er als Kantonsrat auch immer wieder Anliegen aufgenommen hat, die von umwelt- und gesellschaftspolitischer Verantwortung zeugen, ist für mich ein Grund mehr, ihn zu unterstützen. Für mich ist klar: Ich wähle Christian Amsler, weil er mich in den entscheidenden Bereichen hundertprozentig überzeugt!
Karin Lüthi, Rüdlingen

Vollblutpolitiker, Brückenbauer (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Christian Amsler hat Spass an der Politik, das spüre ich seit Jahren. Wenn jemand Freude an seiner Arbeit hat, dann macht er sie auch gut, im Falle Amslers sehr gut. Christian Amsler ist ein Brückenbauer zwischen der Politik und der Bevölkerung. Mit seiner verbindenden Art, geprägt von Wertschätzung und Respekt, ist er eine Bereicherung für die Regierung des Kantons Schaffhausen. Christian Amsler ist intelligent, anpackend und lösungsorientiert, das gefällt mir an ihm. Christian Amsler gehört einer Generation jüngerer Politiker an, die gewillt sind, Verantwortung für unseren Staat zu übernehmen. Christian Amsler ist ein Menschenfreund, der das liberale Gedankengut tagtäglich lebt, also tolerant ist. Christian Amsler verfügt über eine beeindruckende Auftrittskompetenz, eine Fähigkeit, die einem künftigen Regierungsrat durchaus gut ansteht. Christian Amsler besitzt die nötige Führungskompetenz, die einen Regierungsrat auszeichnet. Christian Amsler ist polyvalent einsetzbar, ein Schnelldenker, ein Politiker mit Leidenschaft. Darum ist für mich klar: Wir vergeben uns eine grosse Chance, wenn wir Christian Amsler nicht in den Regierungsrat wählen.
Stefan Balduzzi, Schaffhausen

Verlässlichkeit und Menschlichkeit (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Wer Christian Amsler näher kennt und mit ihm zusammenarbeitet, erlebt Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Achtung vor dem Gegenüber. Was er verspricht, hält er, seine Meinungen sind klar und eindeutig. Er scheut sich nicht, auch unbequeme Dinge beim Namen zu nennen und heisse Eisen anzupacken. Wir erleben im Kontakt mit ihm immer wieder, dass ihm das Wohl der Region Schaffhausen mit allen Bewohnerinnen und Bewohnern am Herzen liegt. Mit Überzeugung wählen wir Christian Amsler in den Schaffhauser Regierungsrat.
Doris und Hans Wahlen, Schaffhausen

Liberal und kommunikativ (Schaffhauser Nachrichten, 11.11.2009)
Christian Amsler kennen wir persönlich und politisch seit vielen Jahren. Dabei hat er sich neben seinen beruflichen Ambitionen immer auch persönliche und politische Ziele gesetzt, welche er konsequent und mit unermüdlichem Einsatz verfolgt. Er ist daher ein Regierungsratskandidat, der alles mitbringt, was es für dieses Amt braucht. Als Fraktionspräsident im Kantonsrat und als Frontmann in diversen wichtigen Milizfunktionen hat er bewiesen, dass er fähig ist, Führungsverantwortung zu tragen und dabei sein gesamtes Umfeld durch sein ausgeprägt kommunikatives Wesen zu motivieren. Der Kanton Schaffhausen ist auf eine weitere liberale Kraft im Regierungsrat angewiesen, deshalb wählen wir Christian Amsler.
Jeanette und Christoph Storrer, Schaffhausen

Grosse Politerfahrung (Schaffhauser Nachrichten, 9.11.2009)
Mit Überzeugung wähle ich Christian Amsler in den Schaffhauser Regierungsrat, weil er als langjähriger Gemeindepräsident und Kantonsrat über eine breite politische Erfahrung verfügt. Er steht für eine Stärkung der Eigenverantwortung ein, bunkert als Politiker nicht, sondern ist stets offen für Zusammenarbeit und Kooperation. Er geht politische Herausforderungen zielorientiert und sachlich an und schreitet dabei mutig voran. Der Kanton Schaffhausen hat noch viel Synergiepotential. Der bürgerliche Kandidat erkennt dies glasklar und setzt sich für eine sinnmachende Effizienzsteigerung an wesentlichen Orten ein, ohne über das Ziel hinauszuschiessen. Was will man mehr? Christian Amsler steht auf meinem Wahlzettel.
Edgar Zehnder, Schaffhausen

Das Bienenhaus als Zeichen (Schaffhauser Nachrichten, 9.11.2009)
Als ein in Flurlingen Wohnender ist es mir leider untersagt, Christian Amsler in den Regierungsrat zu wählen. Zu schreiben, warum ich ihn wählen würde, ist mir aber gestattet. Dies, weil für mich ein Regierungsrat ganz einfach bestimmte Fähigkeiten besitzen muss, um Entscheide für die Zukunft, für die ihn wählende und übrige Bevölkerung, richtig zu treffen. Uns auf der anderen Seite des Rheines darf nicht gleichgültig sein, wer uns in Schaffhausen in dieser Zeit mit nicht zu unterschätzenden grossen Umwelt- (Atommüll-Endlagern, Wassermangel etc.) und anderen Problemen in die Zukunft führen wird. Als ich das Wildbienenhaus vor Christian Amslers Haus in Stetten sah und in der Zeitung las, dass er am WWF-Lauf für den Regenwald mitmachte, wusste ich, dass er der richtige Mann für den Regierungsrat ist. Das Bienenhaus war für mich ein Zeichen, dass er eine Aussage von Albert Einstein kennt, nämlich die, dass die Menschheit ohne die fleissigen Bienen nur noch 4 Jahre zu leben hätte. So weiss er auch, was Bienen und auch Menschen brauchen, nämlich eine intakte Landschaft und Natur. Wenn jemand mit dem WWF für den Regenwald läuft, weiss er auch, dass unser schöner blauer Planet, seine Zukunft, vom Erhalt der Wälder, des Wassers, der Atmosphäre und der nachhaltigen Landwirtschaft abhängt. Mit solchem Wissen wird Christian Amsler auch richtige Entscheide für unsere regionalen Probleme, aber auch im Sinne der Biodiversität (Artenvielfalt) im Gesamtregierungsrat, unterstützen.
Röbi Steinemann, Flurlingen

Beamte nützen der Wirtschaft (Schaffhauser Nachrichten, 9.11.2009)
Einige aus der SVP werfen Christian Amsler vor, als Prorektor der Pädagogischen Hochschule (PHSH) «Staatsbeamter» zu sein und kein Unternehmer. Selbstverständlich ist eine gesunde Wirtschaft die wesentliche Grundlage unseres Wohlstands, nur ist nicht jeder gute Unternehmer auch ein guter Regierungsrat. Dagegen braucht jeder Unternehmer gutausgebildete Schulabgänger und qualifizierte Arbeitskräfte, was nur möglich ist, wenn sie als Kinder eine Schule besucht haben. Die Bildung verdanken wir «Beamten», wie den Lehrerinnen und Lehrern oder den Dozentinnen und Dozenten der PHSH, die die zukünftigen Lehrkräfte ausbilden, und dem Erziehungsdepartement. Die Unternehmen profitieren vom hohen Niveau der Schaffhauser Schulen. Jene, die wesentlich zu diesem Erfolg beitragen, als «Bürokraten» zu bezeichnen, das ist eigentlich wirtschaftsfeindlich. Die Unterstützung, die Christian Amsler aus Wirtschaftskreisen erfährt, beweist seine ökonomische Kompetenz. Seine Erfahrung in Bildungsfragen ergänzt sein Profil und macht aus ihm einen Regierungsrat, der die langfristigen wirtschaftlichen Zusammenhänge erkennt.
Jean-Marc Rossi, Stein am Rhein

Eindrückliche Persönlichkeit (Schaffhauser Nachrichten, 9.11.2009)
Kürzlich hörte ich zufällig das Gespräch eines jungen Ehepaares mit. Die Frau sagte: «Ich stimme für Christian Amsler. Der wird ein megaguter Regierungsrat. Aber gleichzeitig möchte ich auch, dass er nicht Regierungsrat wird. Denn dann verliere ich ihn als meinen Chef. Als Chef habe ich ihn megahochgeschätzt!» Wegen der Aussage dieser Frau habe ich bereits brieflich für Christian Amsler gestimmt, denn er ist offensichtlich nicht nur eine eindrückliche Persönlichkeit, sondern auch ein Mann mit Herz. Ein solcher Mann tut dem Regierungsrat ausserordentlich gut. Ein wirklicher Gewinn für Schaffhausen. Übrigens, der Mann der obgenannten Frau sagte, auch er stimme für Christian Amsler. Das ist gut so! Hoffentlich bekommt die Frau wieder einen so guten Chef wie Christian Amsler einer war.
Isidor Heggli-Kurmann, Schaffhausen

Mehr als nur Blabla (Schaffhauser Nachrichten, 9.11.2009)
Ich habe in einer äusserst anspruchsvollen Zeit auf die Hilfe von Christian Amsler zählen können. Eine Begebenheit, die mir zeigte, dass dieser Mann mehr als nur Blabla zu bieten hat, dass er zu seinem Wort steht. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit schaffen Vertrauen. Deshalb wähle ich ganz bestimmt Christian Amsler.
Karin Keller Reller, Schaffhausen

Führungserfahrung zählt heute viel (Schaffhauser Nachrichten, 9.11.2009)
Von einem Regierungsrat erwarte ich einen mit vielfältigen Führungserfahrungen gutgefüllten Rucksack. Er soll seine Mitarbeitenden im Departement motivieren und mitnehmen können. Er soll sie begeistern können für die Zielerreichung. Es braucht politische Kompetenz und Menschlichkeit im Umgang mit den Bürgern, Behörden und Amtsstellen. Christian Amsler kann neun Jahre erfolgreiche Exekutiverfahrung als Gemeindepräsident ausweisen, führt seit einigen Jahren engagiert die FDP-JF-CVP- Fraktion im Schaffhauser Kantonsrat und leistete fast 1200 Diensttage für die Gemeinschaft als Kommandant in den Schaffhauser Füsilier Einheiten 61 und 264. Ein eindrücklicher Leistungsausweis! Führungserfahrung und politische Kompetenz – Christian Amsler in den Schaffhauser Regierungsrat. Ich wähle ihn.
Klaus Hagmann,Stein am Rhein

Elan und Talent – Amsler in die Regierung (Schaffhauser Nachrichten, 7.11.2009)
Hotz ist gut, Bächtold besser, Amsler am besten. Wieso sich also mit dem Zweitbesten zufriedengeben? Und warum einen zweiten Wahlgang? Müssen wir wirklich das Chasperlispiel der SVP mitmachen? Christian Amsler wird dem Schaffhauser Regierungsrat gut anstehen, er bringt neue Ideen, frischen Wind, Schwung und Organisationstalent in die Exekutive. Er versteht es, verschiedene einungen unter einen Hut zu bringen, ohne anpasserisch zu sein. Und er hat Profil und Ehrgeiz, ohne den auch in der Politik nichts zu erreichen ist.
Eduard Joos, Dr. phil. / Historiker, Schaffhausen

Der bürgerliche Kandidat (Schaffhauser Nachrichten, 4.11.2009)
Christian Amsler verfügt über eine rasche Auffassungsgabe und eine wohltuende Lösungsorientiertheit. Wo andere nur reden, handelt er. So kenne ich ihn unter anderem aus unserer gemeinsamen Zeit im Schaffhauser Kantonsrat.
Dank einem gut gefüllten Rucksack aus Politik, Beruf und Militär verfügt er über eine hohe Führungs- und Sozialkompetenz, die er sicherlich gewinnbringend in den Schaffhauser Regierungsrat einbringen wird. Für mich ist wichtig, dass Christian Amsler ein Politiker ist, der nahe am Gewerbe und der Industrie politisiert. Er gibt sich her für gute Rahmenbedingungen für die Schaffhauser KMU und die Wirtschaftsunternehmen. Er ist zudem nicht nur auf die städtischen Gebiete fokussiert, nein, auch die ländlichen Gebiete liegen ihm spürbar am Herzen. Als langjähriger Gemeindepräsident kennt er den Wert der dörflichen Gemeinschaft sehr gut. Ich schätze am Kandidaten aus Stetten, dass er als junger, bürgerlicher Politiker eine klar bürgerlich-liberale Haltung vertritt, sachbezogen politisiert und konsensfähige Lösungen anstrebt. Genau das, was es im Schaffhauser Regierungsrat braucht. Christian Amsler ist der richtige Mann auch für Ihren Wahlzettel!
Ruedi Hablützel, Unternehmer, Wilchingen 

Offen, ehrlich und mit viel Herz (Schaffhauser Nachrichten, 4.11.2009)
Wir kennen Christian Amsler seit vielen Jahren und schätzen ihn sehr als Menschen und Kollegen, der mit offenem Visier für eine Sache kämpft und auch mit Kritik umgehen kann. Der Einsatz als Regierungsrat in der Öffentlichkeit passt zu ihm, da er von Natur aus ein Gesellschaftsmensch ist. Er sucht und liebt den direkten Kontakt mit der Bevölkerung. Diese Eigenschaft befähigt ihn, politische Schwerpunkte zu setzen. Hat er sich für eine Sache entschieden, setzt er sich mit ganzer Kraft und Energie dafür ein. Er spricht nicht nur von Verantwortung, er übernimmt sie, ist führungsstark, belastbar, zielorientiert und mutig: Das sind einige Eigenschaften, die wir persönlich in den vergangenen Jahren im Oberen Reiat in einer erfolgreichen, politischen Zusammenarbeit erleben und erfahren durften. Er setzt sich für eine liberale Wirtschaftspolitik ein, die auf Unabhängigkeit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung gründet. Dies sind die Voraussetzungen, damit Unternehmertum und Eigeninitiative auch in Zukunft möglich bleiben. Er ist ein gradliniger, engagierter und erfolgreicher Politiker, was er in der Vergangenheit mehrfach bewiesen hat. Er packt an und setzt erfolgreich um. Das Wohlergehen unseres Kantons liegt ihm sehr am Herzen und ist ihm wichtig. Er ist besorgt um seine Mitarbeiter und uns Menschen. Er ist Garant für eine bürgerliche, zukunftsorientierte sowie volksnahe Politik – eben ein Mann mit klaren Zielen und Vorstellungen. Mit Christian Amsler wählen wir einen Volksvertreter, der uns mit seiner grundsoliden Art dienen will. Wir alle sollten diese Chance nutzen. Deshalb empfehlen wir Gemeindepräsidenten Christian Amsler zur Wahl.
Erwin Bührer, Lohn
Heinz Brütsch Büttenhardt

An Lösungen orientiert (Schaffhauser Nachrichten, 4.11.2009)
Ich habe Christian Amsler als einen kommunikativen und gradlinigen Menschen kennengelernt. Ich bin überzeugt, dass er als Regierungsrat ein Gewinn für den Kanton Schaffhausen wäre. In den kommenden wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sind Verteilkämpfe um finanzielle Mittel vorprogrammiert. Darum brauchen wir lösungsorientierte Macher im Regierungsrat! Christian Amsler besitzt grosse Erfahrung und das notwendige Augenmass, um die anstehenden Herausforderungen sach- und zielorientiert anzugehen und auch durchzuziehen. Zudem kann er kompetent führen und Menschen motivieren. Das hat er in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Mit Christian Amsler stellt sich eine integre und zupackende Persönlichkeit zur Wahl. Packen auch wir diese Chance!
Felix Tenger, Neuhausen am Rheinfall

Für mich ist Christian Amsler genau die richtige Wahl in den Regierungsrat! (Schaffhauser Nachrichten, 4.11.2009)
Ich kenne ihn bald 20 Jahre. In dieser langen Zeit war und ist eine seiner grössten Stärken das Verbinden und Zusammenführung von Menschen und Meinungen. Auch in schwierigen Sachfragen hat er es immer wieder verstanden alle Teilnehmer an einen Tisch zu bringen und ein Thema auszudiskutieren. Christian Amsler ist ein Team-Spieler mit grossem Engagement und Sachverstand.
Marina Furrer, Stetten

Bürgerliches Engagement in den Regierungsrat (Heimatblatt, 30.10.2009)
Eine klar bürgerliche Regierung ist das Erfolgsrezept des Kantons Schaffhausen. Damit auch in Zukunft für eine wirksame Politik im Kanton gesorgt ist, muss deshalb am 29. November erneut ein Bürgerlicher in den Regierungsrat gewählt werden. Mit Christian Amsler präsentiert die FDP einen Kandidaten, der durch seine Erfahrung auf kantonaler wie auch Gemeindeebene ausgezeichnet mit dem politischen Geschehen vertraut ist. An Christian Amsler schätze ich insbesondere seine offene, kommunikative Art und sein unermüdliches Engagement. Zudem sorgt er mit seinen 45 Jahren für eine dringend benötigte Verjüngung des Regierungsrates, was man von seinem zehn Jahre älteren Gegenkandidaten nicht behaupten kann. Ich wähle deshalb am 29. November Christian Amsler in den Regierungsrat.
Markus Bührer, Thayngen

Erfolgreich, ziel- und sachorientiert (Heimatblatt, 23.10.2009 und Schaffhauser Nachrichten 10.11,.2009) 
Erfolgreich hat Christian Amsler während neun Jahren die Gemeinde Stetten geführt. Diese zählt heute zu den attraktivsten Wohngemeinden und das nicht nur wegen des tiefsten Steuersatzes im Kanton. Amsler hat aber nicht einfach auf den Erfolg gewartet.
Zielorientiert hat er die Entwicklung Stettens vorangetrieben. Beispielsweise hat er potentielle neue Einwohner frühzeitig kontaktiert und sie von den Vorzügen seiner Gemeinde überzeugt. 
Amsler politisiert sachbezogen. Er analysiert Probleme gründlich und entscheidet sich ohne Scheuklappen für Massnahmen zu deren Lösung. So habe ich Ihn vor einiger Zeit bei der gemeinsamen Erarbeitung einer politischen Strategie erlebt. 
Christian Amsler verfügt also über entscheidende Eigenschaften für das Amt als Regierungsrat. Er hat sich im Beruf, in der Politik und im Militär bewährt. Ich empfehle Ihnen Christian Amsler in den Regierungsrat zu wählen.
Richard Sommer. Thayngen

Plädoyer für ein anständiges Klima (SN, 10.9.2009)
Verwundert kann man sich da nur die Augen reiben. Da geht eine ganze Hand voll erwachsener und mündiger Menschen an eine Parteiversammlung der SVP mit dem klaren Ziel, einen Rachefeldzug gegen ihren ehemaligen Gemeindepräsidenten zu starten, ihn gezielt zu denunzieren und in die Pfanne zu hauen. Diese Bewohner der Gemeinde Stetten verkennen aus irgendwelchen persönlichen Empfindlichkeiten heraus, dass der offizielle Regierungsratskandidat der FDP, Christian Amsler, die Gemeinde auf dem Reiat neun Jahre sehr erfolgreich geführt hat und sehr wohl stets das Wohl der Bewohner und der gesamten Region Reiat im Auge hatte. Das Wohl aller im Kanton Schaffhausen lebenden Menschen in Stadt und Land ist ihm als künftiger Regierungsrat ein grosses Anliegen und von bedeutender Wichtigkeit. Selber habe ich Christian Amsler über Jahre als äusserst hilfsbereiten, menschenorientierten, fachkundigen und einsatzfreudigen Gemeindepräsidentenkollegen erleben dürfen. Mit seiner Gemeinde hat er etwas erreicht, was neben Ausstrahlung auf die ganze Region Schaffhausen auch Anerkennung und Dank verdient. Er hat sich mit grossem Einsatz für alle Menschen im Reiat eingesetzt. Wo Menschen sich engagieren, gibt es leider auch Neid und Missgunst. Ich sehe selber in meiner Exekutivfunktion, dass man es nicht immer allen recht machen kann.
Es geht um eine klare bürgerliche Mehrheit in der Schaffhauser Regierung, und ich distanziere mich in aller Form von diesem unwürdigen Spiel der SVP Stetten, das meilenweit von einem anständigen, respektvollen und sachbezogenen Umgang in der Politik entfernt ist.
Heinz Brütsch, Büttenhardt
 

Übelstes Provinztheater (Schaffhauser Nachrichten, 10.9.2009)
Da hat sich doch die SVP unlängst lautstark beschwert, die andern Parteien wählten nicht die SVP-Bundesratskandidaten, die sie, die SVP, vorschlage. Die CVP und einzelne Mitglieder der FDP, die damals ihre Stimme nicht für Bundesrat Blocher eingelegt hatten, wurden quasi als Landesverräter gebrandmarkt. Wir haben das blamable Theater um die nicht genehme (aber ausgezeichnete) SVP-Bundesrätin Widmer-Schlumpf miterlebt und die darauf erfolgte Spaltung der Blocherpartei, weil niemand ein Amt annehmen dürfe, ausser sie oder er sei offizieller Kandidat der SVP. Und was machte die SVP des Kantons Schaffhausen vor wenigen Tagen? Sie beschloss, einen Vertreter der FDP zu unterstützen, den die FDP nicht portiert hat und der für eine wilde Kandidatur nicht zu haben ist. Alles nur, weil der offizielle Regierungsratskandidat der FDP, Christian Amsler, der SVP nicht genehm ist. Vornehm war die Haltung der SVP schon im Bund nicht. Dass aber die SVP unseres Kantons jetzt gerade das tut, was sie im Bund mit Borniertheit bekämpft, ist übelstes Provinztheater. Da lob ich mir den vernünftigen Hermann Schlatter aus Hemmental, der seinen Parteigenossen das beibringen wollte, was die «schaffhauser az» jetzt getitelt hat: Der SVP-Beschluss ist eine Steilvorlage für die SP. Und das wollte die SVP doch sicher. Es lebe die bürgerliche Zusammenarbeit.
Eduard Joos, Schaffhausen 

Wer hängt wo und wann an welchem Tropf? (Schaffhauser Nachrichten 19.8.2009) Zu «Ein Chefbeamter, der immer am Staatstropf hing», SN vom 14. 8.
SVP-Kantonalpräsident Werner Bolli lehnt sich weit zum Fenster hinaus. Er diskriminiert Christian Amsler mit dem Vorwurf des Am-Staatstropf-Hängens. Dabei verdient der FDP-Kandidat seinen Lohn auf ehrliche Art und Weise. Wie Bolli, der seinerzeit am Knorr/Unilever-Tropf hing.
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eter Dörig, Schaffhausen