Leserbriefe zu den RR Wahlen 2012

Hier werden laufend Leserbriefe zu den RR Wahlen 2012 publiziert.

Amsler und Dubach überzeugen

Seit April 2010 wird das Erziehungsdepartement durch Christian Amsler engagiert, umsichtig und mit profunder Fachkenntnis geführt. Er ist gut vernetzt, weiss, welche Impulse die Schul- und Familienpolitik im Kanton Schaffhausen benötigen, und beweist im nicht einfachen Umgang mit der Lehrerschaft Augenmass. Ebenso klar ist, dass Reto Dubach im Baudepartement einen hervorragenden Job leistet. Er versteht es, in der Energiepolitik die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu handeln. Seine ausserordentliche Dossierfestigkeit in seinem umfangreichen Aufgabenkatalog zeigt, dass er sich im Baudepartement auskennt, wie in seiner Westentasche. Das macht ihn zu einem unverzichtbaren Wert in der Schaffhauser Regierung. Mit Überzeugung unterstützen wir daher Christian Amsler und Reto Dubach zur Wiederwahl in den Schaffhauser Regierungsrat.

Jeanette und Christoph Storrer, Schaffhausen
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Gut regieren!

Gut regieren heisst nicht mehr Steuern einzutreiben und neue Vorschriften zu erlassen, sondern die knappen Mittel gezielt und effizient einzusetzen. Dies garantieren unsere beiden liberalen und unverbrauchten Regierungsräte Christian Amsler und Reto Dubach - im bürgerlichen Quartett - am besten. Sie verdienen unser Vertrauen!

Kurt Schüle, Schaffhausen
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Erfolgsstory muss weitergehen 

Der Kanton Schaffhausen hat in den letzten Jahren von einer klaren bür- gerlichen Mehrheit im Regierungsrat profitiert: Firmenansiedlungen, bessere Bahnverbindungen, tiefere Steuern. Diese Liste liesse sich problemlos erweitern. Und die Erfolgsstory muss weitergeführt werden. Mit vier FDP- und SVP-Regierungsräten auch in der kommenden Legislatur. 

Florian Hotz, Schaffhausen
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 Never change a winning team 

Mit seiner offenen und gesprächsbereiten Haltung, dem Willen und der Fähigkeit, Probleme anzupacken und auch zu lösen, hat es Christian Amsler als Erziehungsdirektor verstanden, die Baustelle «Schule» in ein tragfähiges Gebäude zu verwandeln. Umso wichtiger ist es nun, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen, damit die bestehenden Lücken in der Schullandschaft geschlossen werden können. 

Mit Reto Dubach ist Bewegung ins Baudepartement gekommen! Wichtige Projekte im Bereich der Energieversorgung und der Verkehrsverbindungen sind in den letzten Jahren realisiert worden, und weitere wichtige Projekte werden in nächster Zeit in Angriff genommen. Noch lange sind nicht alle Vorhaben umgesetzt, es ist daher wichtig, dass dieses bewährte Team auch weiterhin für unseren Kanton tätig ist. Darum: Never change a winning team! Christian Amsler und Reto Dubach verdienen unser Vertrauen und gehören auf jeden Wahlzettel. 

Irene Stübing, Schaffhausen
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Zwei verdiente Regierungsräte.

Vor Wahlen stehen Regierungsräte oft in der Kritik. Ist Kritik echt oder unecht, dies zu beurteilen wird bei den anstehenden Regierungsratswahlen Aufgabe der wählenden Bevölkerung sein.
Als Ornithologe, Naturschützer und Mitglied des TURDUS Vogel- und Naturschutzverein Schaffhausen möchte ich speziell auf die Motion von Christian Amsler und den Beschluss des Kantonsrates (mehr Natur, weniger Hochwasser) eingehen. Wenn ich auf diesen Beschluss zurückschaue, dann muss ich Regierungsrat Christian Amsler Erziehungsdirektor sowie auch Reto Dubach als Baudirektor attestieren, dass sie Entscheidungen getroffen haben, welche den Vorstellungen des Naturschutzes gerecht wurden.
Es darf gesagt sein, dass die beiden Regierungsräte dem Anliegen, -nicht das Gestern zu zer stören sondern seine Essenz zu erhalten für ein besseres Morgen-, sei es im Naturschutz oder anderweitig, zusammen mit dem Naturschutzamt versucht haben, stets nach den politischen und rechtlichen Möglichkeiten nachzukommen.
Als gelungenes Werk ist zu erwähnen, das von der Tenger Stiftung unterstützte, grenzüberschreitende Projekt, die Renaturierung der Wutach bei Oberwiesen, welches von Dr. Herbert Billing als Präsident der Tenger Stiftung und Leiter des Planungs- und Naturschutzamtes initiiert wurde und von Reto Dubach die bestmögliche Unterstützung erhielt. Dieses Projekt konnte mit Hilfe des Tiefbauamtes erfreulich abgeschlossen werden. Es ist zu hoffen, dass die deutschen Behörden die beschlossenen Arbeiten auf deutscher Seite bald in Angriff nehmen.
Das Projekt Wutach beweist, dass es möglich ist, dass Natur-, Gewässer- und Hochwasserschutz zusammen gemeinsame Wege gehen, welche Ökonomie und Ökologie im Sinne der Nachhaltigkeit erfüllen. Damit dies auch in Zukunft so sein kann, sind dem Naturschutzamt, auf Grund vermehrter Aufgaben, fehlende Fachleute zur Verfügung zu stellen, welche mit den Gemeinden im Zusammenhang mit dem Gewässerschutz, die Vorgaben des Kantonsrates optimal umsetzen können. Denn nur so kann verhindert werden, dass ein Fall wie jener beim Fochtelgraben bei Neunkirch, welcher Anlass zu Diskussionen gab und in der Presse zu Kritik am Naturschutz führte, nicht mehr vorkommt.
Kritik sollte immer echt sein. Wenn ein Projekt Vorgaben des Bundes und der Verkehrssicherheit nur teilweise erfüllt, dann ist Kritik, sei es an einem Regierungsrat oder an Menschen, welche für die Natur und unsere Artenvielfalt ehrenamtlich Zeit einsetzen, nicht angebracht und öffentlich zurückzuweisen.
Ich wünsche den beiden Regierungsräten Reto Dubach und Christian Amsler eine gute ehrenvolle Wiederwahl, viel Erfolg in der neuen Legislaturperiode und freue mich mit ihnen und dem Naturschutzamt auf weitere gute nachhaltige Naturschutzprojekte i n unserem kleinen Paradies. 

Röbi Steinemann, Schaffhausen
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Auch in heiklen Situationen an vorderster Front…

Christian Amsler hat im letzten Februar bewiesen, dass er sich auch in heiklen Situationen wie dem Lehrerstreik nicht hinter dem Schreibtisch verschanzt. Er stellt sich der Konfrontation und nimmt die Anliegen der Betroffenen ernst. Nicht zuletzt seiner Dialogbereitschaft ist es zu verdanken, dass nun eine einvernehmliche Lösung gefunden werden konnte. Christian Amsler weiss, dass auch in der Schule die Basis stimmen muss, damit aufgebaut werden kann. Sein längerfristiges Denken ist gerade im Bereich Bildung von grosser Bedeutung.
Deshalb wähle ich Christian Amsler am 26. August wieder in den Regierungsrat.

Barbara Germann – Meyer, Primarlehrerin
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Erfolgsteam für weitere 4 Jahre  

Die positive und erfolgreiche Entwicklung unseres Kantons und unseren Gemeinden in den vergangenen Jahren ist das Verdienst unserer bürgerlichen Regierungsmehrheit. Dies ist Grund genug die bisherigen 5 Regierungsräte für weitere 4 Jahre wieder zu wählen und ihnen das Vertrauen weiterhin zu schenken. So ist gewährleistet, dass die laufenden und wichtigen Grossprojekte und Aufgaben mit Kontinuität, zukunftgerichtet und erfolgreich weiter geführt werden. Reto Dubach und Christian Amsler tragen mit ihrer offenen, verständnisvollen und umsichtigen Haltung, ihrem grossen Einsatz  und der weitsichtigen Politik wesentlichen Anteil in diesem Erfolgsteam. Beide setzen sich weiterhin ein für: 

Umstieg von Kernenergie auf erneuerbare Energien, Widerstand für ein Tiefenlager, Erhaltung einer intakten Natur, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bessere Verkehrsverbindungen, bedarfsgerechtes Gesundheitswesen, nachhaltige Raumentwicklung, Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, Verbesserung der Rahmenbedingungen für Industrie, Gewerbe und KMU, zukunftsorientiertes Bildungsangebot, Wettbewerbsfähigkeit, Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Jugend und unsere ältere Generation, etc. 

Keine leeren Worte, das haben beide in ihrer bisherigen Amtszeit bewiesen. 

Christian Amsler und Reto Dubach gehört zusammen mit den beiden SVP Regierungsräten das Vertrauen. Mit Überzeugung unterstützen wir ihre Wiederwahl in den Schaffhauser Regierungsrat.  

Heinz und Marilena Brütsch, Büttenhardt
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Bürgerliche in den Regierungsrat

Bürgerliche Politik hat unseren Kanton in den letzten Jahren vorwärts gebracht. Durch schrittweise Steuersenkungen hat die Regierung Firmenansiedlungen ermöglicht und Arbeitsplätze geschaffen – immer mit der Unterstützung des Volkes. Noch sind wir nicht am Ziel, aber wir haben den richtigen Weg eingeschlagen. Der linke Sprengkandidat kämpft nun gegen genau dieses Erfolgsrezept und damit gegen den Volkswillen: Er will höhere Ausgaben (obligatorische Schulleitungen) und höhere Steuern. Ohne
mich: Ich wähle die bürgerlichen Kandidaten aus FDP und SVP, Christian Amsler und Reto Dubach, Ernst Landolt und Rosmarie Widmer Gysel wieder in den Regierungsrat.

Markus Bührer, Thayngen
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Bisherige wieder wählen 

Unser Kanton hat das Glück, schon seit längerer Zeit von einem kompetenten Regierungsrat geleitet zu werden. Insbesondere die Leistungen der bürgerlichen Vertreter innerhalb des Regierungsrates sind sehr beeindruckend. Mit Christian Amsler verfügt unser Kanton über einen charismatischen und zupackenden Vertreter, der das Erziehungsdepartment mit viel Herzblut und Weitsicht führt. Auch wird er sich für bessere Tagesstrukturen einsetzen, was die Attraktivität unseres Kantons weiterhin erhöhen dürfte. Reto Dubach kämpft seit Jahren wie ein Löwe dafür, dass unser Kanton kurzfristig mit einem Halbstunden-, mittelfristig sogar mit einem Viertelstundentakt besser an die Wirtschaftslokomotive Zürich angeschlossen wird. Hoch anzurechnen ist ihm auch, dass er in Sachen Energieversorgung sowohl die erneuerbaren Energien fördern wie auch die Energieeffizienz verbessern will, wodurch eine nachhaltige Entwicklung unseres Kantons gesichert sein dürfte. 

Mit Ernst Landolt verfügen wir über jemanden, der bestens in der Lage ist, das Volkswirtschaftsdepartement erfolgreich zu verwalten, da er in seinem eigenen Betrieb zuvor während Jahrzehnten wichtige wirtschaftliche Erfahrungen sammeln konnte. Auch ist er jemand, der bestens Bescheid weiss um den Wert einer sorgfältig gepflegten Landwirtschaft und sich für das Bewahren der Schönheit der Landschaften unseres Kantons vehement einsetzen dürfte. Schliesslich sei noch Rosmarie Widmer Gysel erwähnt, die das Finanzdepartement sehr umsichtig und effizient führt, wobei auch sie schon auf lange Erfahrungen in diesem Bereich zurückblicken kann. Für mich besteht somit kein Zweifel, welche Personen ich am 26. August wählen werde. 

Guido Mühlemann, Schaffhausen
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Starke Persönlichkeiten

Die beiden Regierungsräte Reto Dubach und Christian Amsler haben in den bisherigen Jahren einen grossen Einsatz geleistet. Sie sind starke Persönlichkeiten, die auch im Umgang mit Andersdenkenden beeindrucken. Ihre klaren Meinungsäusserungen und ihre Durchsetzungskraft zeichnen sie aus. Reto Dubach und Christian Amsler verdienen eine ausgezeichnete Wiederwahl.

Trudy und Hans-Peter Walker, Schaffhausen
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Möglichkeit der Auswahl bei der SP

Wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sollten dem bisherigen Regierungsratskollegium wieder die Stimme geben. Die SP portiert jedoch zwei Kandidaten. Somit besteht für den Sitz der SP eine Auswahl. Die SVP hat jedenfalls Anspruch auf zwei Sitze. Sowohl Ursula Hafner wie auch Christian Amsler und Reto Dubach leisten aus meiner Sicht gute Arbeit. Noch näher beurteilen kann ich die wertvollen Bemühungen von Rosmarie Widmer Gysel, die Finanzen ins Gleichgewicht zu bringen, wie auch die mich beeindruckende Arbeit von Ernst Landolt, der dossiersicher auftritt. Ich danke allen regierenden Volksvertretern für die Bereitschaft, in der kommenden Legislaturperiode wieder ihr Bestes zu geben.

Emil Rahm, Hallau 
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Lösungsorientiert und effizient

Trotz seiner noch kurzen Regierungstätigkeit hat es mich erstaunt, wie lösungsorientiert, effizient und konsensbereit Christian Amsler die Probleme angepackt hat. Ich bin überzeugt, dass er in diesem beeindruckenden Stil auch die neue Amtsperiode meistern wird. Was mich aber nicht minder beeindruckt, sind die Offenheit und die im besten Sinne des Wortes leutselige Art, mit der er auf alle zugeht und auf sie eingeht. Bei diesem Manne spürt man instinktiv, dass er die Menschen mag, und das ist zweifelsohne das Geheimnis seines bisherigen Erfolges. Darum, liebe Schaffhauser, tut euch selber auch wieder einmal etwas Gutes, und wählt Christian Amsler wieder in den Regierungsrat. Meine Stimme, und auch die meiner Frau, hat er auf sicher.

Isidor Heggli-Kurmann
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Allen Leuten recht getan ...

Anders als in den USA hat Geld bei der Auswahl von Kandidaten für die Exekutive in der Schweiz ganz allgemein und damit auch im Kanton Schaffhausen eine wesentlich geringere Bedeutung als der einer Kandidatur zugrunde liegende Geist. Daher sind Ausbildung, vorgängige Tätigkeiten und berufliche Bewährung entscheidende Kriterien bei der Wahl dieser oder jener Kandidatinnen beziehungsweise Kandidaten. Es liegt in der Natur der echten Demokratie, dass gewählte Inhaber von politischen Ämtern diese nie zur Zufriedenheit aller ausüben können: «Allen Leuten recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.» Daher ist es eigentlich undemokratisch, einem Kandidaten als Ausschlussgrund vorzuwerfen, da und dort ein Problem nicht oder anders gelöst zu haben, als es der persönlichen oder gar parteipolitischen Vorstellung des Kritikers entsprochen hätte. Dazu kommt die bekannte Erfahrung, dass man ein erfolgreiches Team nicht ohne Not verändern sollte. Bei der Auswahl von Kandidaten spielt auch das numerische Alter eine gewisse Rolle, und Erfahrung kann man als Junger nur durch verantwortungsbewusstes eigenes Handeln erwerben. Aufgrund all dieser Überlegungen halte ich die erneute Wahl von Reto Dubach und Christian Amsler für einen entscheidenden Anteil einer wie bisher bürgerlichen Regierung. 

Thomas Fröhlich, Stetten
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Wertvoller Dialog in der Bildung

«Bildung im Dialog» lautet der Leitsatz von Erziehungsdirektor Christian Amsler. Tönt gut, und Dialogbereitschaft schreiben sich Politiker ja gerne auf die Fahne. Allerdings enden die Gespräche bei den meisten dann, wenn sie am nötigsten wären. Nicht so bei Christian Amsler: Auch in schwierigen Situationen erhält er den Dialog aufrecht. So ist es ihm gleich mehrfach gelungen, grosse Herausforderungen zu meistern. Mit voller Überzeugung wähle ich ihn deshalb zusammen mit Baudirektor Reto Dubach wieder in den Regierungsrat.

Roger Paillard, Beringen
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Gewerbe setzt auf «bewährte Kräfte»

Der Kantonale Gewerbeverband (KGV) Schaffhausen hat im Hinblick auf die Regierungswahlen vom 26. August seine Wahlempfehlungen beschlossen. Der Dachverband der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) empfiehlt – wie es in einer Medienmitteilung heisst – «die bisherigen bewährten bürgerlichen Kandidierenden zur Wiederwahl». Folgende Kandidierenden werden für den Regierungsrat unterstützt: Christian Amsler, FDP (bisher); Reto Dubach, FDP (bisher); Ernst Landolt, SVP (bisher); Rosmarie Widmer Gysel, SVP (bisher). Der Kantonale Gewerbeverband ist der Überzeugung, den Wählerinnen und Wählern Kandidaten zu empfehlen, welche «die Anliegen der Schaffhauser Bevölkerung und auch jene der gewerblichen Wirtschaft mit Überzeugung in der Schaffhauser Regierung vertreten werden. Es sind bewährte Kräfte mit einem guten Leistungsausweis. Sie verdienen eine überzeugende Wiederwahl», teilt der Gewerbeverband mit.

Kantonaler Gewerbeverband (KGV) Schaffhausen _____________________________________________________________________________

Lösungsorientierte Politiker braucht das Land!  

Wer in den letzten Jahren mitverfolgt hat, mit welcher Offenheit und Klarheit Christian Amsler und Reto Dubach politische Probleme angegangen sind, ist sich darüber im Klaren, dass diese beiden Namen am 26. August 2012 auf den Wahlzettel gehören. Die beiden bewährten Regierungsräte gehen Probleme an und bleiben dabei kommunikativ und offen für kreative Lösungen. Zudem stehen sie für einen Kanton ein, der seine Kosten trotz schwierigem Umfeld im Griff behalten kann. Es ist im Augenblick nicht die Zeit für Experimente. Für mich ist klar: Ich wähle Christian Amsler und Reto Dubach wieder in den Regierungsrat!  

Franz Marty. Stein am Rhein
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Tatbeweis erbracht 

Der Tatbeweis nach den Wahlen weicht manchmal deutlich ab von den Wahlversprechen davor – gerade aus Sicht einer kantonalen Randregion. Umso erfreulicher ist die positive Bilanz von Christian Amsler und Reto Dubach aus Sicht des Steiner Zipfels: Unter anderem hat Reto Dubach im Bereich Verkehr erreicht, dass Ramsen und Buch eine gute Busverbindung nach Schaffhausen erhalten haben. Und für Steinerinnen und Steiner ist der Halbstundentakt nach Winterthur aufgegleist und absehbar. Im Bereich Schule – einem zunehmend wichtigen Standortfaktor für eine Gemeinde – hat Christian Amsler in kurzer Zeit und in engem Kontakt mit den Schulen und Schulbehörden im Bezirk Stein viel beigetragen, dass unsere Schulen ihre anekannt sehr hohe Qualität weiter aufrecht erhalten können. Beide haben gezeigt, dass sie auch nach den Wahlen aktiv und hartnäckig an der Lösung anstehender Probleme arbeiten. Und beide sehen die beschränkten finanzielle Ressourcen unseres Kantons und eine im Vergleich mit andern Kantonen akzeptable Steuerlast als positive Herausforderung. Wir wählen Christian Amsler und Reto Dubach aus Überzeugung. 

Käthi und Ernst Ensslin, Stein am Rhein
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Ein Glücksfall für das Bildungswesen

Christian Amsler über sein Amt als Erziehungsdirektor mit Kompetenz, Engagement und Passion aus. Der amtierende Chef des Bildungs- Kultur und Sportdepartements garantiert für Qualität und Kontinuität, was ich ausserordentlich schätze. Gerade im Bildungswesen ist es meines Erachtens wichtig, einen Vorgesetzten zu haben, der seine Arbeit mit Überzeugung ausübt und gewillt ist – auch in schwierigen Zeiten – Verantwortung zu übernehmen. Amsler verdient eine ehrenvolle Wiederwahl, weil er ein offenes Ohr für alle Pädagogen und Pädagoginnen im Kanton Schaffhausen hat, weil er bestrebt ist, das Bestmögliche für unsere Schulen zu realisieren und weil er ein Menschenfreund und Brückenbauer ist. Darum ist für mich klar, dass der alte und neue Erziehungsdirektor nur Christian Amsler heissen kann. 

Stefan Balduzzi, Schaffhausen
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Ein erfolgreiches liberales Doppel

Mit Christian Amsler und Reto Dubach stellt sich ein bewährtes liberales Duo zur Wiederwahl. Beide sind erfahrene Politiker mit dem Sinn fürs Machbare und einem guten Draht zur Bevölkerung. Reto Dubach hat in seiner Regierungstätigkeit in der Verkehrs- und Energiepolitik vieles angepackt und aufgegleist. Nicht zuletzt die vielen Baustellen im Kanton zeugen von seinem Engagement! Reto Dubach steht für gelebte Nachhaltigkeit. Christian Amsler ist mit Herzblut Erziehungsdirektor. Dies ist – wie wir in den letzten Monaten wieder gesehen haben – kein einfaches Amt. Aber Christian Amsler als erfahrenem Moderator und Mediator traue ich zu, die divergierenden Ansprüche unter einen Hut zu bringen und gute, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Dieses erfolgreiche Doppel soll weitermachen. Wer die fortschrittlichen bürgerlichen Kräfte in der Regierung stärken will, wählt deshalb Christian Amsler und Reto Dubach wieder in den Regierungsrat.

Felix Tenger, Neuhausen
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Bürgerliche Zusammenarbeit

Seit vielen Jahren bewährt sich die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat. Diese gute Zusammenarbeit soll auch angesichts der Herausforderungen, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen, zum Tragen kommen. Es gibt keinen überzeugenden Grund, warum man einen der soliden bürgerlichen Regierungsräte abwählen und sich in diesen anspruchsvollen Zeiten auf politisches Glatteis begeben soll. Darum haben die amtierenden bür-gerlichen Kandidaten Reto Dubach, Christian Amsler, Ernst Landolt und Rosmarie Widmer Gysel eine ehrenvolle Wiederwahl verdient.

Christian Di Ronco, Neuhausen am Rheinfall
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Besonnenheit und Pragmatismus ist gefragt 

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten fällt Regierungsrat Christian Amsler durch besonnenen Pragmatismus auf. Es geht jetzt nicht darum, sich gegenseitig die Schuld an der Finanzmisere zuzuweisen, sondern darum, die Standortvorteile des Kantons zu erkennen. Schaffhausen kann es niemals mit Zürich aufnehmen. Aber dank seiner ausgezeichneten Schulen und der Lebensqualität in einer intakten Landschaft, ist unser Kanton ein idealer Wohnort für Familien. Das Schlimmste, was Schaffhausen jetzt passieren könnte, wäre eine noch stärkere Abwanderung der gut ausgebildeten Jungen und eine kopflose Zersiedelung, mit dem einzigen Zweck, mehr Steuerzahler anzulocken.

Christian Amsler vertritt diese Standpunkte schon seit vielen Jahren und deshalb wähle ich ihn wieder in den Regierungsrat. 

Jean-Marc Rossi, Stein am Rhein
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Engagierte Teamplayer

Es ist unverzichtbar, dass Wirtschaft und Bevölkerung, Politik, gemeinnützige Akteure, Verbände und Vereine zusammenarbeiten, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Vernetzung, Kooperation und Zusammenarbeit gehören zu den anerkannten Stärken von Christian Amsler und Reto Dubach. Sie haben in den letzten Jahren ihre professionelle Kompetenz in den Bereichen Bildung, Energiepolitik und Verbesserung von Infrastruktur bewiesen und akzeptierten sportlich einen Volksentscheid, der nicht ihren Visionen entsprach. Mit ihnen kann die Qualität des Regierungsrates auch in Zukunft gewährleistet werden. Sie haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung und nehmen auch Anteil, was neben der Tagesarbeit wichtig ist. So offenbarte Christian Amsler kürzlich seine Sympathie zu Jugendbewegungen und half tatkräftig beim Aufbau des Pfadi-Kantonallagers in Neuhausen mit. Christian Amsler bewährt sich täglich als Brückenbauer zwischen der Politik und der Bevölkerung. Ich schätze ihn mit seiner integrativen Art, geprägt von Wertschätzung und Respekt. Beeindruckend sind seine mediale Präsenz, seine prägende Rhetorik sowie die natürliche Führungskompetenz. Reto Dubach und Christian Amsler sind Politiker aus Leidenschaft. Sie verdienen Vertrauen und gehören auf jeden Stimmzettel.

René Schmidt, Schaffhausen
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Für bedarfsgerechte Tagesstrukturen

Eine aktive Familien- und Jugendpolitik ist wichtig. Dazu gehören auch bedarfsgerechte Tagesstrukturen. Regierungsrat Christian Amsler schreibe ich auf meinen Wahlzettel, weil er sich dafür einsetzt.

Theresia Derksen, Schaffhausen
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Lösungsorientiert anpacken

Als Vorsteher des Baudepartementes arbeitet Reto Dubach seit bald fünf Jahren in unserer Kantonsregierung mit. Während dieser Zeit hat Reto Dubach sehr kompetent zahlreiche Vorhaben in Angriff genommen. Herausheben möchte ich dabei die Verbesserung der Verkehrsanbindungen, die unserer gesamten Bevölkerung zugutekommt. Seine grosse Erfahrung und seine Sachkenntnisse als Regierungsrat sollte er zum Wohl unserer Region weiterentwickeln können. Ich wähle Reto Dubach zusammen mit Christian Amsler, den ich als kommunikativen und begeisterungsfähigen Menschen kenne, in den Regierungsrat. Beide Kandidaten packen ihre Arbeiten lösungsorientiert an – deshalb wünsche ich Reto Dubach und Christian Amsler eine gute Wahl.

Katrin Hauser-Lauber, Schaffhausen
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Finanzpolitische Kurskorrektur

Die Stadt Schaffhausen braucht eine Kurskorrektur: Der Stadtrat muss bürgerlicher werden. Wir brauchen weniger Spezialisten fürs Geldausgeben und mehr Stadtväter, die auch sparen und haushalten können. Der Finanzplan bis 2015 ist tiefrot, wir investieren unnötigerweise Millionen auf Pump in Projekte, die schön, aber nicht notwendig sind. Ich schreibe deshalb drei bürgerliche Namen auf meinen Wahlzettel: Daniel Preisig, Urs Hunziker und Raphaël Rohner.

Beim Kanton ist die Situation ähnlich, deshalb unterstütze ich die bisherigen bürgerlichen Regierungsräte Reto Dubach, Christian Amsler, Rosmarie Widmer Gysel und Ernst Landolt und rufe ihnen zu: Reduziert die Investitionsprojekte des Regierungsrates, wir können solche Wunschlisten nicht bezahlen!

Till Hardmeier, Schaffhausen
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Kritischer Blick auf Sonderwünsche

Die Zeiten für Regierungsräte waren auch schon leichter. Im Umgang mit den indirekten Folgen der unausgewogenen Steuerreformen auf Bundesebene und der Eurokrise haben Christian Amsler und Reto Dubach keinen leichten Stand. Bildung und Infrastrukturen sind letztlich die Erfolgsfaktoren der Zukunft. Sie gehen mit den Herausforderungen und dem, was ihnen eine Lobby-gesteuerte Finanzpolitik in Bundesbern hinterlassen hat, so umsichtig wie möglich um. Ich wünsche den beiden eine gute Wiederwahl, zusammen mit unseren bisherigen Regierungsrätinnen und -räten, und wünsche mir, dass sie ihren moderaten Wachstumskurs für Schaffhausen fortsetzen können – mit kritischem Blick auf weitere, noch immer anstehende Sonderwünsche potenter und dauernd präsenter Interessengruppen.

Marcel Wenger, Schaffhausen
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Gut eingespieltes Team

Dass ein gut eingespieltes und erfolgreiches Team nicht verändert werden soll, ist nicht nur in der Wirtschaft und im Sport, sondern auch in der Politik ein Muss. Christian Amsler und Reto Dubach übernehmen Verantwortung und zeigen, dass sie in schwierigen Situationen Regierungräte sind, die sagen, wo es langgeht. Auch wenn es unangenehm ist, entsprechende Entscheidungen zu treffen und mit ihren Folgen zu leben. Mit gleichem Arbeitsstil verstärken Rosmarie Widmer Gysel und Ernst Landolt das bürgerliche Regierungsquartett. Wählen wir Persönlichkeiten in den Regierungsrat mit Führungskraft und Durchsetzungsvermögen. Darauf kommt es an.

Jules Wetter, Herblingen
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Der richtige Mann am richtigen Ort

Christian Amsler führt das Erziehungsdepartement, ein Departement mit grosser Spannweite, welches von der Frühförderung und dem Kindergarten bis zur Berufsbildung jede Stufe umfasst. Zu seiner Arbeit gehören ebenso die Bereiche von Sport, Kultur und Kirche. Diese Aufgaben erfüllt er mit grossem Einsatz. Anstehende Probleme packt er mutig an und setzt sich für zukunftsorientierte Lösungen ein. Wir kennen Christian Amsler als kommunikativen Menschen, der ein offenes Ohr für seine Mitbürgerinnen und Mitbürger hat. Weil wir im Regierungsrat auch eine Kontinuität befürworten, wählen wir aus Überzeugung Christian Amsler.

Ruth und Alfred Fluck, Vreni und Heinz Wenger, Stetten
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Parteigeplänkel auf die Seite schieben

Als Bürger unseres kleines Paradieses muss ich unseren Schaffhauser Regierungsräten ein Riesenkompliment machen, waren doch alle auf dem Fronwagplatz anwesend und stellten sich den Fragen der Bevölkerung. Es ist sehr schön, dass bei uns die Möglichkeit besteht, dass man miteinander auftreten kann und sich ohne Sicherheitsapparat unter die Bevölkerung mischen kann. Das zeugt von der Reife eines Volkes und seiner Regierung. Damit es auch so bleibt, empfehle ich alle unsere Regierungsräte zur Wiederwahl; vergessen Sie nicht, diese Wahlen sind Persönlichkeitswahlen, es haben alle sehr viel geleistet, man sollte das Parteiengeplänkel auf die Seite schieben. Für die Gemeinde Neuhausen empfehle ich den einzigen Kandidaten, Stephan Rawyler, damit ihm mit einen Glanzresultat der Rücken gestärkt wird für die grossen Aufgaben, die in Zukunft auf die Gemeinde Neuhausen am Rheinfall zukommen werden.

Robert Eichmann, Neuhausen am Rheinfall
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Aktiv, konziliant, verlässlich

Wer Christian Amsler unverbindliche Schönrederei vorwirft, orientiert sich offenbar an der sattsam bekannten schrillen, polarisierenden Polit-Unkultur. Man unterstellt dem politischen Gegner alles Negative – freilich immer so, dass man die Unterstellungen nicht wirklich beweisen muss. Christian Amslers Stil ist ein anderer. Gottseidank gibt es noch solche Politiker, die jedem, der etwas vorzubringen hat, erst einmal zuhören können, die auf das Anliegen eingehen und es ernst nehmen können. Das ist die Stärke von Christian Amsler. Dazu kann er das, was politisch machbar ist, auch umsetzen. Auch mit Niederlagen, die im menschlich komplexen Erziehungsbereich seit jeher ein bisschen zum Programm gehören, kann er, ohne seine Zuversicht und seinen Elan zu verlieren, umgehen. Im Team des Regierungsrates hat er eine wichtige Funktion als Vertreter des Machbaren und als Brückenbauer, wenn die Positionen sich zu verhärten und die Prozesse zu blockieren drohen. Christian Amsler hat eine würdige Wiederwahl verdient.

Eduard Looser, Stetten
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Weiter mit Team Dubach/Amsler

Es drängt sich absolut nicht auf, unsere beiden bewährten Regierungsräte nicht mehr zu wählen. Der Kanton Schaffhausen wird regiert von einem bewährten bürgerlichen Team, das in der Person von Christian Amsler in seiner nur kurzen Amtszeit vieles bewegen konnte. Gerade in schulischen Belangen ist es oft schwer, allen Wünschen und Hoffnungen gerecht zu werden. Wir denken aber, dass ihm das bis jetzt sehr gut gelungen ist. Die Verkehrsentflechtung geht im Kanton Schaffhausen rasant vorwärts. Bahnschranken verschwinden, der Galgenbucktunnel naht, Elektrifizierung der DB Strecke, S-Bahn, Halbstundentakt sind auf Kurs, Fussgänger- und Velowegverbindungen werden geschaffen oder ausgebaut. Reto Dubach ist ein greifbarer, freundlicher Regierungsrat, der sich auch mit seinen nationalen und internationalen Verbindungen zum Wohle unseres Kantons einsetzt. Weiter so, Reto Dubach und Christian Amsler.

Helena und Walter Herrmann, Neuhausen am Rheinfall
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Keine verfehlte Steuerstrategie

Die Linke will uns weismachen, dass die momentane schlechte Finanzlage des Kantons aufgrund einer verfehlten Steuerstrategie des bürgerlich dominierten Regierungsrates entstanden ist. Jährlich 70 Millionen Franken seien an Steuerrabatten gewährt worden, die uns jetzt fehlten. Dabei wird einerseits grosszügig ausgeblendet, dass genau wegen dieser im Gegenteil sehr erfolgreichen Steuerstrategie in den letzten Jahren der Gesamtsteuerertrag von Jahr zu Jahr gesteigert und dadurch die Differenz zum Steuerniveau Zürichs spürbar verkleinert werden konnte. Andrerseits wird unterschlagen, dass die aktuellen Defizite nicht durch Steuerausfälle, sondern durch das Wegbrechen von Einnahmen verursacht wurden, auf welche die Regierung wenig bis gar keinen Einfluss hat. Damit auch weiterhin klare Strategien entwickelt und erfolgreich durchgezogen werden können, ist die bürgerliche Dominanz im Regierungsrat unbedingt zu erhalten. Deshalb gehören die Namen Reto Dubach, Christian Amsler, Rosmarie Widmer Gysel und Ernst Landolt auf jeden Wahlzettel.

Martin Kessler, Trasadingen
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Zwei Macher mit Augenmass

Die Arbeit im Regierungsrat ist heutzutage wahrlich kein Honiglecken mehr, sondern umfasst komplexe, teilweise mühsame Arbeit gegen immense Widerstände. Gerade deshalb weisen für mich die beiden bisherigen FDP- Regierungsräte beachtliche Leistungsausweise aus: Reto Dubach in der deutlich spürbaren, prioritären Förderung des öffentlichen Verkehrs (S-Bahn, Anbindung Zürich, Halbstundentakt) und gleichzeitig auch der Verbesserung der Privatverkehrsprobleme in unserem Kanton. Christian Amsler bringt frischen Wind in das Bildungsangebot und fördert Kultur sowie Sport. Beide tragen auch Verantwortung für unsere Umwelt, setzen sich glaubhaft für Ökologie ein und stehen geschlossen hinter der dringend notwendigen Energiewende. Für mich deshalb genügend Gründe für eine klare Wiederwahl.

Markus Anderegg, Neuhausen am Rheinfall
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Besonnener Pragmatismus

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten fällt Regierungsrat Christian Amsler durch besonnenen Pragmatismus auf. Es geht jetzt nicht darum, sich gegenseitig die Schuld an der Finanzmisere zuzuweisen, sondern darum, die Standortvorteile des Kantons zu erkennen. Schaffhausen kann es niemals mit Zürich aufnehmen. Aber dank seiner ausgezeichneten Schulen und der Lebensqualität in einer intakten Landschaft ist unser Kanton ein idealer Wohnort für Familien. Das Schlimmste, was Schaffhausen jetzt passieren könnte, wäre eine noch stärkere Abwanderung der gut ausgebildeten Jungen und eine kopflose Zersiedelung mit dem einzigen Zweck, mehr Steuerzahler anzulocken. Christian Amsler vertritt diese Standpunkte schon seit vielen Jahren, und deshalb wähle ich ihn wieder in den Regierungsrat.

Jean-Marc Rossi, Stein am Rhein
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Zuschriften Kompetenter Kulturminister

Christian Amsler ist nicht nur ein bewährter Erziehungsdirektor, sondern auch unser Kulturminister. Auch in dieser Funktion zeigt er Engagement, echtes Interesse und vor allem gelebte Kompetenz.

Franziska Looser-Weilenmann, Stetten
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Unseliges Proporzdenken

Die FDP in den Exekutiven übervertre-ten: Ich mag es nicht mehr hören. Exekutivwahlen sind Majorzwahlen, also Persönlichkeitswahlen. Die Parteian-teile in Prozenten zu ermitteln, ist hier unangebracht. Es sollen die besten und fähigsten Köpfe gewählt werden. In den Regierungen brauchen wir Macher mit guten Führungseigenschaften, keine Parteisoldaten. Nur der FDP ist es seit je gelungen, fähige Kandidaten zu finden, die sich trotz der, verglichen mit der Wirtschaft, bescheidenen Gehälter zur Verfügung stellen. Dazu kommt, dass es in den letzten Jahren Mode geworden ist zu behaupten, Exekutivmitglieder verdienten zu viel. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn wir gute Regierungen wollen, müssen wir die Ratsmitglieder sehr gut bezahlen, sie also etwa gleich hoch entschädigen, wie vergleichbare Chargen in der Wirtschaft üblicherweise entschädigt werden. Im Geiste höre ich bereits den Aufschrei gewisser Parteivertreter. Es wird wohl das Argument der hohen Ehre zu hören sein. Ist es eine Ehre, dass alle auf einen schiessen können, von oben, unten und ringsherum? Da haben es die Geschäftsleitungen in Unternehmungen viel einfacher. Sie sitzen nur zwischen Hammer und Amboss und werden nicht ständig in den Medien und von Parteien verbal zerrissen.

Die FDP kann stolz sein, dass sie in ihren Reihen drei sehr gute Köpfe hat, die sich wieder, oder neu, mit grossem Enthusiasmus zur Verfügung stellen: Christian Amsler und Reto Dubach für den Regierungsrat, Raphaël Rohner für den Stadtrat. Alle drei haben in der Politik einen hervorragenden Leistungsausweis. Jeder hat in den verschiedensten Chargen seine Fähigkeit bewiesen, schwierige Aufgaben zu übernehmen und erfolgreich zu Ende zu führen. Ich empfehle, diese drei Kandidaten mit Überzeugung zu wählen.

Jakob Deppe, Schaffhausen
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