28 Tagesworte im August

 Vom 1. bis zum 28. August 2016 (=Wahlsonntag) nehme ich jeden Tag eine Aktualität oder ein bestimmtes Thema auf und äussere mich dazu (Aufschaltung an dieser Stelle und auf meinem Facebookprofil). Mit einem passenden Bild und einem Kurzstatement dazu.

Wahl geschafft! Schaffhuuse - mir gfallsch 28 Wahl in den Regierungsrat 2016 

> Hier geht es direkt zu den Resultaten der RR Wahlen 2016

Liebe Schaffhauserinnen und Schaffhauser

Der Wahlsonntag ist über die Bühne mit einem wunderbaren Resultat für mich! Ich freue mich riesig über dieses starke Zeichen des Vertrauens und führe meine spannende Aufgabe auch in der kommenden Legislaturperiode 2017 – 2020 mit vollem Einsatz fort. Sehr herzlich bedanke ich mich für die zahlreichen Stimmen und für die grosse und verantwortungsvolle Aufgabe, die mir die Schaffhauserinnen und Schaffhauser mit der erfolgten Wahl für die nächste Legislatur übertragen haben. Und ebenso für die netten Gratulationsworte, die mich nach Vorliegen des Wahlresultats erreicht haben. Ich kann allen versichern, dass ich mich zusammen mit meinen neu gewählten Regierungskolleginnen und -kollegen mit grossem Einsatz und nach bestem Wissen und Gewissen für die Menschen in unserer wunderbaren Region und für unsere lebenswerte Wohn- und Wirtschaftsregion Schaffhausen einsetzen werde. HERZLICHEN DANK!

Regierungsrat Christian Amsler, Stetten SH, 28. August 2016

Schaffuuse - mir gfallsch 27 - An die Urnen!
Jetzt geht es um die Wurst: Die Schaffhauserinnen und Schaffhauser wählen an diesem Wochenende die fünfköpfige Schaffhauser Regierung. Ich freue mich sehr, wenn Sie auf Ihrem persönlichen Wahlzettel zu den Regierungsratswahlen meinen Namen "Christian Amsler" schreiben. Zusammen mit meinem Kollegen Martin Kessler und den beiden SVP Kandidaten – für eine bürgerliche Schaffhauser Regierung. Sie schenken mir so Ihr Vertrauen, meine engagierte politische Arbeit für den wunderschönen Kanton Schaffhausen und seine Menschen weiterzuführen. Herzlichen Dank, dass Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und Ihren persönlichen Stimmzettel ausfüllen.



Schaffuuse - mir gfallsch 26 - Kanton und Stadt Schaffhausen haben eine Kulturplattform

Kanton und Stadt Schaffhausen betreiben gemeinsam eine elektronische Kulturplattform für die Region Schaffhausen. Mit diesem Schritt wurde der zunehmend starken Bedeutung digitaler Information Rechnung getragen. Zudem werden so das reichhaltige Kulturangebot in der Region Schaffhausen und die Kulturschaffenden und ihre Leistungen besser sichtbar. Auf diese Weise werden die vielen Angebote von kulturellen Institutionen und Kulturschaffenden für Kinder und Jugendliche in der Region Schaffhausen in einem gemeinsamen Auftritt präsentiert, damit Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen einfacher und gezielter das für sie richtige Angebot finden. www.kulturraum.sh Die Plattform KULTURRAUM.SH gibt dem vielfältigen Kulturangebot in der Region Schaffhausen ein Gesicht und fördert den Dialog zwischen Kulturschaffenden, Veranstaltern und Publikum. Veranstalter können ihre Kulturangebote in einem optisch ansprechenden Rahmen darstellen und sich mit Kulturschaffenden und anderen Veranstaltern optimal vernetzen. Kulturschaffende können ihre Arbeiten in einem individuellen Profil präsentieren und profitieren von einem kostenlosen, professionellen Webauftritt. Anbieter von Räumen, die in der Region Schaffhausen für kulturelle Zwecke vermietet werden, können ihr Angebot publizieren und erhalten einen optimalen Kommunikationskanal für ihre Zielgruppe.

www.kulturkiste.sh

Die Plattform KULTURKISTE.SH zeigt speziell die kulturellen Angebote für Kinder und Jugendliche in der Region Schaffhausen auf. Veranstalter, Kulturschaffende, Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen können über ihr kreatives Schaffen informieren. Lehrpersonen aller Stufen finden umfassende Angebote der Kulturvermittlung in der Region und bekommen so Hinweise und Anregungen für ihre Aktivitäten. Familien informieren sich mit der Agenda über Theater, Konzerte, Workshops, Geschichten, Ausstellungen und vieles mehr, was explizit auf sie zugeschnitten ist. Die Konzeption der neuen Plattform erfolgte in Umsetzung des Legislaturziels der Schaffhauser Regierung für die Jahre 2013-2016, das im Bereich der Kulturförderung einen Schwerpunkt auf die Förderung von Projekten und Initiativen zur Kulturvermittlung an alle Schichten und Altersgruppen legt. Beide Plattformen stellen nicht abgeschlossene Informationssysteme dar, sondern werden laufend mit neuen Informationen ergänzt.

Schaffuuse - mir gfallsch 25 - Im Onlinegespräch mit der Bevölkerung

Facebook in der Politik? Erst vereinzelt nutzen Schaffhauser Volksvertreter das soziale Netzwerk im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Im Raum Schaffhausen bin ich laut SN wohl derjenige Politiker, der Facebook am meisten nutzt. Heute kommunizieren viele Leute – vor allem Junge – über die Kanäle der Social Medias. Während sich die Jungen zum Teil schon wieder etwas von Facebook abwenden, sind es vor allem auch Personen 30+, die diese beliebte Austauschplattform nutzen. Viele wählen gleich diesen Kanal auch, wenn sie ein Anliegen an mich haben. Persönliche Anfragen erhalte ich zwar weiterhin per E-Mail oder Brief. Doch mittlerweile bekomme ich mehr davon über Facebook. Pro Woche sind es sicher vier bis fünf. Dabei werde ich nicht nur als Regierungsrat, sondern auch als Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz direkt angesprochen. Viele der Kontakte, die ich in der ganzen Schweiz pflege – auch solche mit Bundesparlamentariern und mit Regierungsräten anderer Kantone –, laufen mittlerweile über Facebook. Für mich ist es auch ein Fenster nach aussen, um meine Arbeit als Regierungsrat transparent zu machen. Facebook ist für mich durchaus ein wichtiger Kommunikationskanal – um zu empfangen, aber auch um zu senden. Ich brauche eigentlich nicht viel Zeit dafür. Am Morgen früh nutze ich Facebook, über Mittag und am Abend vielleicht noch einmal. Täglich beträgt die Investition 10 bis 15 Minuten. Ich lese auch nicht wahnsinnig lang darin, sondern gezielt. An einer Pressekonferenz der Regierung kann es sein, dass ich die Medienmitteilung gleich auch nutze, um meine Posts – meine Einträge – zu machen. Ich überlege mir oft, was für ein Themenbild dazu passt. Text und Bild sind nach meiner Meinung wichtige Zwillinge für das Platzieren einer Botschaft – das ist bei den Zeitungen ja auch so. Daneben bin ich auch (weniger intensiv) aktiv auf Twitter und Instagram. Dazu bei Xing und Linkedin, die aber eher als Vernetzungsplattformen figurieren, bei denen es um Geschäftsnetzwerke geht.

Schaffuuse - mir gfallsch 24 - jetzt brieflich abstimmen und die beiden FDP Kandidaten wählen

Die FDP des Kantons Schaffhausen hat den bisherigen Bildungsdirektor Christian Amsler und dazu Kantonsrat und Unternehmer Martin Kessler als schlagkräftiges FDP Kandidatenduo nominiert.

Christian Amsler (1963) und Martin Kessler (1968) setzen sich für einen attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort Schaffhausen ein, mit einem besonderen Augenmerk auf Arbeits- und Ausbildungsplätze. Dazu gehören auch ein ansprechendes Lebensumfeld für Familien und attraktive Verkehrsverbindungen auf Strasse und Schiene. Auf den beiden Webauftritten www.christianamsler.ch und www.martinkessler.sh findet sich der überzeugende Leistungsausweis der beiden FDP Kandidaten.

Christian Amsler leitet seit 2010 erfolgreich das Erziehungsdepartement und erzielt auch für Schaffhausen in der Restschweiz als Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz mit 21 Kantonen eine positive Aussenwirkung.

Martin Kessler ist ein engagierter und einsatzfreudiger Kantonsrat und hat 2014 erfolgreich als Kantonsratspräsident die kantonale Legislative geleitet. Als Unternehmer führt er zusammen mit seinem Bruder einen erfolgreichen Formenbaubetrieb und bietet somit wichtige Ausbildungs- und Arbeitsplätze an. Zudem engagiert er sich an vorderster Front in den beiden Wirtschaftsverbänden IVS und IGK für die Anliegen der Unternehmungen.

Die FDP steigt mit zwei bewährten und engagierten Menschen und Politikern in den Wahlkampf. Es sind zwei Politiker die anpacken und Schaffhausen mit Garantie in eine gute Zukunft führen werden!

Martin Kessler und Christian Amsler - am 28.8.2016 als Schaffhauser Regierungsräte wählen

Schaffuuse - mir gfallsch 23 - eine starke Bildung für unsere Kinder und Jugendliche

Jeden Monat führt mich ein ausgedehnter Schulbesuch direkt an die Schulfront. Unsere Schaffhauser Bildung kann sich sehen lassen. Kinderhorte und Mittagstische, Maturitätsschule, Fachmittelschule, eine eigene Pädagogische Hochschule, Höhere Fachschulen für Wirtschaft, Technik und Gesundheit, unser Berufsbildungszentrum BBZ, Zugang zu Universitäten und Forschung sowie eine internationale Schule vor Ort: Vielfältig und trotzdem überschaubar präsentiert sich das breit gefächerte schulische Angebot im Kanton Schaffhausen. Die geografische Nähe zu den Ausbildungsstätten schafft in der Bevölkerung einen engen Bezug zum Schulwesen und verbindet die Schülerschaft untereinander. Das gilt vor allem für die Berufs- und Mittelschulen, wo Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Kanton zusammentreffen. Eine Primarschule findet sich in fast jeder Gemeinde. Bis zum Eintritt in eine technische oder kaufmännische Fachhochschule oder in eine Universität werden alle Schultypen angeboten. Die International School of Schaffhausen ISSH nimmt Kinder ab dem 3. Lebensjahr auf und bietet eine Ausbildung vom Kindergarten bis zum international anerkannten Maturitätszeugnis (Abitur, IB) an. Zudem führt sie ein Child Care Center CCC. Gerade für die vielen international tätigen Firmen mit Sitz in Schaffhausen ist diese Schule als Standortfaktor von grosser Bedeutung. Die Schule ist bei der IBO (International Baccalaureate Organization) akkreditiert. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Ergänzt wird die breite schulische Palette auch mit wenigen Privatschulen. Ich engagiere mich im Board (Stiftungsrat) der ISSH.

Schaffuuse - mir gfallsch 22 - Touristenmagnet Rheinfall

Viele Schaffhauserinnen und Schaffhauser vergessen immer wieder ein bisschen, welch einmaliges Naturschauspiel wir direkt vor der Haustüre haben. Der Rheinfall ist der am meisten besuchte Ort der Schweiz! Und wann waren Sie letztmals am grössten Wasserfall Europas? Waren Sie schon einmal auf dem Felsen oben? Der Rheinfall bietet den jährlich rund 1.5 Millionen Besucherinnen und Besuchern ein grandioses Schauspiel! Vor 17'000 Jahren entstand das imposante Naturschauspiel und wurde zum Hauptanziehungspunkt für unzählige Besucher aus aller Welt. Auf einer Breite von 150 m stürzen jede Sekunde 700'000 Liter Wasser tosend über eine Klippe von 23 m Höhe. Das Besteigen des Felsens gehört mit der Bootsfahrt im Rheinfallbecken zu den unvergesslichen Erlebnissen eines jeden Besuchers. Sogar ein Tête à Tête Frühstück für Verliebte auf dem Felsen kann gebucht werden. Der Rheinfall, ein Schaffhauser Trumpf par excellence - ein Besuch lohnt sich!

Schaffuuse - mir gfallsch 21-  Wildbienen als Botschafter der Natur

Die kleinen Solitär- oder Einsiedlerbienen sind wichtige Indikatoren des Zustands der Natur. Obstbauern möchten auf ihre Dienste nicht mehr verzichten. Sie ergänzen beim Bestäuben der Obstblüten die von Viren bedrohte Honigbiene. An meinem selbst gebauten Wildbienenstand kann ich die kleinen, emsigen Insekten beobachten. Circa 30.000 Wildbienenarten leben auf unserer Erde, in Mitteleuropa gibt es etwa 700, in der Schweiz über 500; 380 davon sind nestbauende Arten, die anderen Kuckucks-Wildbienen, also Parasiten. Die allermeisten Wildbienen leben einzeln und werden daher als "Solitär-" bzw. "Einsiedlerbienen" bezeichnet. Dieses Einzelgängertum bezieht sich auf die Haupttätigkeiten einer weiblichen Wildbiene: Nestbau und Brutpflege. Die höchst interessante Biologie der Einsiedlerbienen, ihre wichtige Rolle in der Natur, ihr grosser Nutzen auch für den Menschen, aber auch ihre zunehmende Seltenheit aufgrund menschlicher Eingriffe sind in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Viele nützliche Informationen findet man unter www.wildbienen.de oder www.wildbiene.com

Schaffuuse - mir gfallsch 20 - Sport - Eldorado Schaffhausen

In Schaffhausen wird Sport gross geschrieben. Das zeigen unter anderem zahlreiche Vereine, die in den obersten Ligen des Landes und sogar in der Champions League oder im Europacup spielen: Kadetten Schaffhausen (Handball), VC Kanti (Volleyball), die Frauen des FC Neunkirch, der FC Schaffhausen und der Tischtennisclub Neuhausen. Nichts lieben die Schaffhauser mehr, als im Sommer den Rhein zu geniessen. Hier treffen Freizeit-Kapitäne auf Taucher, Kanufahrer und Ruderer auf Schwimmer, Familien auf verliebte Pärchen, Biker erkunden die tollen Mountainbike-Trails, Wanderer suchen eine Abkühlung auf dem gut ausgebauten Wanderwegnetz. Geklettert wird in der ARANEA, Radrennfahrer flitzen durchs Klettgau, erklimmen den "Opfertshofer" oder umrunden gleich den ganzen Bodensee. Der FC Schaffhausen darf ab 2017 im neuen, eindrücklichen Stadion LIPO Park tschutten und der EHC Schaffhausen empfängt als Heimmannschaft seine Gegner in der IWC Arena zum schnellen Spiel mit dem Puck.

Schaffuuse - mir gfallsch 19 - Demokratie leben, erfahren und gestalten

Immer wenn ich im Ausland bin, erzähle ich gerne den interessierten Zuhörern über die Gepflogenheiten unserer schweizerischen Demokratie und scheue mich aber auch nicht, deren Grenzen aufzuzeigen – sozusagen als Botschaft(er) der Schweiz! J. Leider stellen wir eine verstärkte Zuspitzung in einer von Medien geprägten Welt fest. Holzschnittartig und in wenigen Sekunden müssen heute die Positionen platziert werden. Das führt auch zu Polarisierung und Oberflächlichkeit. Ich plädiere für die klare Wahrnehmung der Zuständigkeiten. Nicht alles muss dem Volk vorgelegt werden. Die Stimmbürgerinnen und -bürger erwarten von den gewählten Volksvertreten, dass entschieden und geführt wird. Es darf zu keiner unnötigen Überstrapazierung der Demokratie kommen. Ich bin kein Fan der Volksinitiativenflut und der grassierenden Referendumitis. Zu viele und zu komplizierte Volksentscheide machen die Leute demokratie- und abstimmungsmüde! Als Erziehungsdirektor ist mir ganz wichtig:  Ein guter Staatsbürgerkundeunterricht legt den Boden für Demokratie. Mitwirkungslust entsteht ganz weit unten, im Elternhaus und in der Schule, die Mitbestimmungskraft der Jugendlichen und Kinder muss an ganz konkreten Bsp. erlebt werden. Man muss nicht für die Jungen (Alibi-)Politik machen, sondern mit ihnen!

Noch ein Wort zur Foto: Das Bild stammt von meinem Besuch 2016 bei Botschafterin Christine Schraner Burgener in der Schweizer Botschaft in Berlin. Sohn Florian hat nun das Bild etwas "bearbeitet".

Schaffuuse - mir gfallsch 18 - Sport in der Schule

Das einzige Fach mit der Bundesvorgabe von 3 Lektionen ist der Schulsport. Er ist ein unverzichtbarer Bestandteil umfassender Bildung und Erziehung. Er soll bei allen Kindern und Jugendlichen die Freude an der Bewegung und am gemeinschaftlichen Sporttreiben wecken und die Einsicht vermitteln, dass sich stetes Sporttreiben positiv auf ihre körperliche, soziale, emotionale und geistige Entwicklung auswirkt. Gleichzeitig soll Sport in der Schule Fähigkeiten wie Fairness, Toleranz, Teamgeist, Mitverantwortung und Leistungsbereitschaft fördern und festigen. So wie die Schule insgesamt die Aufgabe hat, die Bereitschaft und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen zu fördern, so hat der Schulsport die anspruchsvolle Aufgabe, Kinder und Jugendliche anzuregen und zu befähigen, bis ins hohe Alter ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und ihre Gesundheit durch regelmässiges Sporttreiben zu erhalten. Mein Departement legt grossen Wert auf einen guten Schulsport, auf eine rege J+S Kurstätigkeit und auch auf ergänzende Angebote wie die MoveKids.

Schaffuuse - mir gfallsch 17 - Schaffhauser Medienvielfalt

Dafür beneiden uns dann und wann befreundete Regierungen. In den letzten Jahren kam es zu immer mehr Fusionen und Aufkäufen von zum Teil auch langjährigen, traditionellen Medientiteln. Der Verdrängungskampf ist in der Medienbranche enorm. Schaffhausen ist nur 1% der gesamten Schweiz und weist sich aber noch über erstaunlich viele eigenständige Medien aus. Ja, wir können stolz sein auf die enorme Medienvielfalt in der Region Schaffhausen. Dies erlaubt es uns Politikerinnen und Politikern auch, die Botschaften und politischen Vorlagen gut zu den Menschen zu transportieren. Gerade Junge kommunizieren heute deutlich mehr als frühere Generationen. Sie sind sozusagen 24 Stunden auf Sendung und Empfang. Soziale Austauschplattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter erleichtern dies massiv. Die Konkurrenz mit den Gratiszeitungen wie 20 Minuten, Blick am Abend ist gross! Medien bieten individuelle und gemeinschaftliche Unterhaltung, liefern Informationen über die Welt und die Region, setzen Themen auf die gesellschaftliche Agenda, produzieren Konsumbedürfnisse, tragen zur Meinungsbildung bei, zeigen Vorbilder im Verhalten, Idole für Identität und vieles mehr. Tragen wir aber auch Sorge zu unseren Schaffhauser Zeitungen (Schaffhauser Nachrichten, Schaffhauser Bock, az, Klettgauer Bote, Neuhauser Woche, Thaynger Anzeiger, Steiner Anzeiger et al), zu Radio Munot und zum Schaffhauser Fernsehen! Sie stiften mit ihrer engagierten, (meist) fundierten Berichterstattung Schaffhauser Identität! Tag für Tag...für die Menschen in der Region Schaffhausen.

Schaffuuse - mir gfallsch 16 - Weidling auf dem Rhein

Sehr gerne bin ich auf dem traditionellen Schaffhauser Holzboot WEIDLING. Es sind unvergessliche und unbezahlbare Stunden der Erholung, die ich zusammen mit lieben Menschen mit unserem Familienweidling auf unserem Schaffhauser Hausfluss Rhein verbringen kann. Die Symbolkraft einer Rheinfahrt ist wie im richtigen Leben: Spannung - Entspannung:  Die Faszination des traditionellen Weidlingsfahrens mit Stachel und Ruder besteht im Mix von körperlicher Betätigung und Entspannung. Nach dem anstrengenden Stacheln flussaufwärts, wird der Bootsfahrer damit belohnt, sich einfach flussabwärts treiben lassen zu können. Jederzeit besteht die Möglichkeit, am unverbauten Rheinufer anzulanden, um die Natur zu geniessen und die Seele baumeln zu lassen. Und einen feinen Servelat übers Feuer zu halten. Fester Bestandteil im Jahresablauf ist das Ein- und Auswassern der Boote. Vor allem das gemeinsame Auswassern der Weidlinge im Herbst, das Anlanden, Aufbocken, Reinigen, und Einlagern ist ein jährlich wiederkehrendes Familien-Ritual. Es bietet einen willkommenen Anlass zu geselligem Beisammensein en famille. „Das Flüstern des Windes, das Rauschen des Wassers schenken einem das Glück, einfach zu existieren."

Schaffuuse - mir gfallsch 15 - Technik bestimmt unsere digitale Welt

Unsere stark vernetzte Welt ist in wenigen Jahrzehnten noch komplexer geworden, filigraner und vor allem viel schneller! 24 Stunden im Empfangs- und Sendemodus, Mails müssen im Sekundentakt beantwortet werden. Mit ausgeklügelten Wetter-Apps wissen wir jederzeit, wie das aktuelle Wetter in Berlin oder Singapore ist. Ereignisse rund um den Globus werden von Augenzeugen direkt über die Social Media Kanäle verbreitet, lange vor den Medien und den offiziellen Behörden. Praktisch nichts lässt sich verbergen, vertuschen, wegretuschieren, was ja durchaus auch sein Gutes an sich hat. Auch die Berufswelt ist einem rasenden Wandel unterworfen. Berufe verändern sich stark. Bits & Bytes prägen diese Welt. Darum engagieren wir uns in Schaffhausen auch ganz speziell in den MINT Berufen und haben in Kooperation mit der Schaffhauser Wirtschaft das "Go-Tec-Labor" (www.go-tec.ch) ins Leben gerufen. Hier können Mädchen und Buben unter kundiger Anleitung praxisnahe Erfahrungen machen in den Bereichen Technik, Robotik, Informatik, Physik, Mathematik, Phänomene der Natur etc. Technologie und Innovation sind die Treiber einer modernen (Berufs)welt. Daneben ist unsere Welt aber auch viel dienstleistungsorientierter geworden. Auch dies hat grosse Auswirkungen auf die Berufspalette. Tatsache ist, dass unsere moderne Welt ein Eldorado ist für Menschen, die etwas bewegen wollen.

Technikfreund Christian Amsler - am 28.8.2016 wieder in den Schaffhauser Regierungsrat

Schaffuuse - mir gfallsch 14 - Das Gebet der Vereinten Nationen

Vor den Sitzungen des Kantonsrates findet am Montagmorgen um 07:30 Uhr jeweils in der St. Annakappelle neben dem Münster eine ökumenische, interkonfessionelle Morgenandacht statt. Seit vielen Jahren nehme ich da immer teil. Das ist jeweils sehr spannend, weil ganz unterschiedliche geistliche Persönlichkeiten uns Politikern einen guten, positiven Gedanken in die anschliessende Ratssitzung mitgeben. Einer hat uns einmal dieses spezielle Gebet auf den Weg gegeben:

"Unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im grossen Weltall. Unsere Aufgabe ist es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnloser Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, auf dass unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen „Mensch" tragen." (Gebet der Vereinten Nationen)

Ja, wahrlich: Wenn alle so leben würden, wie es das eindrückliche Gebet der Vereinten Nationen vorsieht, dann wäre vieles sehr viel einfacher auf unserer Erde.

Christian Amsler - am 28.8.2016 für Frieden und Freiheit wieder in den Schaffhauser Regierungsrat

Schaffuuse - mir gfallsch 13 -  Lotteriegewinn-Fonds LGF = gezielte Förderung von Kultur und Sport

Der Kanton Schaffhausen verfolgt eine klare Sport- und Kulturpolitik! Zur Förderung kultureller und sportlicher Veranstaltungen und Einrichtungen unterstützt der Kanton deren Leistungserbringer, Organisatoren und Träger. Dabei wird eine grosse Förderbreite angestrebt. Diese Leistungen werden dem Lotteriegewinn-Fonds (LGF) belastet. Es sind somit keine Steuermittel, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. Neben den Beiträgen an die einheimischen Veranstalter und Einrichtungen wurden auch zahlreiche Gesuche von hiesigen Kulturschaffenden zur Unterstützung von Projekten aller Stilrichtungen, Jugendorganisationen sowie der Schaffhauser Sportvereinigungen berücksichtigt. Die kulturelle Vielfalt und das engagierte Wirken in den Vereinen sind Indikator und Abbild des "Gesundheitszustandes" einer Gesellschaft. Der Sport und die Kultur in Schaffhausen leben! Gut so, das soll auch so bleiben...

Schaffuuse - mir gfallsch 12 -  Von der Schweizer Demokratie und dem Volk

Auf dem Bild sehen Sie mich im Schaffhauser Kantonsratssaal. Hier wird Demokratie gelebt. Wir sind ja sehr stolz auf unser Land Schweiz mit einer Vorzeigedemokratie, um die uns viele Länder beneiden. Das Land, wo stets das Volk das letzte Wort hat!

Doch bei allem Demokratieglanz müssen wir dabei auch selbstkritisch in den Spiegel schauen. Wer ist denn genau dieses Volk, das (fast) immer das letzte Wort hat?

Sind das die durchschnittlich 45% Prozent, die noch an der Urne abstimmen? Das ist nämlich der durchschnittliche Wert in unserem hochgepriesenen Demokratieland Schweiz der letzten 10 Jahre. 45%! Gehören die anderen 55% Prozent, die nicht von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen, auch zum Volk? Und was ist mit jenen doch immerhin 25 Prozent der Landesbevölkerung, die bei uns leben, arbeiten, Steuern bezahlen, sich womöglich in Vereinen engagieren, aber keinen Schweizer Pass besitzen? Gehören diese auch zum Volk? Und was ist mit den Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren? Sie sehen - es ist gar nicht so leicht, in einer Vorzeigedemokratie "das Volk" sichtbar zu machen.

Christian Amsler - am 28.8.2016 wieder in den Schaffhauser Regierungsrat – sicher einer vom Volk!

Schaffuuse - mir gfallsch 11 - Heimat oder Schaffhauser Kleinjuwelen 

Was ist Heimat? Wo ist Heimat? Heimat ist dort, wo es einem wohl ist, wo die Menschen wohnen, die man gerne hat und wo man immer wieder gerne zurückkommt. Es kann aber auch ein Ort sein, wo man ganz besonders gerne ist. Jeder hat so sein Lieblingsplätzchen, wo man sich besonders wohl fühlt. Natürlich habe auch ich meine absoluten Favoriten. Es sind Orte, an denen man frei atmen kann, die gut tun, die Weitsicht ermöglichen und wo man sich ganz einfach wohl und daheim fühlt. Es sind dies die Anhöhe ob Stetten beim Hundeclub, auf meinem Weidling auf dem Rhein, das Reservoir Wasen ob Lohn und das Mösli auf dem Randen….oder im Schaffhauser Regierungsrat. Wo ist ihr Lieblingsplatz? 

Christian Amsler - am 28.8.2016 wieder aufs Lieblingsplätzchen im Schaffhauser Regierungsrat

Schaffuuse - mir gfallsch 10 - Rückgrat KMU und Wirtschaftsunternehmen

Die Rahmenbedingungen für Industrie, Gewerbe und KMU müssen stetig verbessert werden. Dafür stehe ich ein. Das ist matchentscheidend, denn sie bilden das Rückgrat unserer Gesellschaft und sichern unsere Arbeitsplätze. Schaffhausen, die Schweiz, die Welt und die Zukunft! Jüngere und jüngste Schlagzeilen zur Schweizer Wirtschaft lassen aufhorchen. Starker Franken, BREXIT, USR III, instabile Wirtschaftsmärkte und genereller Kostendruck sind grosse Herausforderungen.

Wir haben zwar eine innovative und sehr hochstehende Wirtschaft, aber der Wohlstand muss täglich neu erarbeitet und gesichert werden.

Eingebettet in ein Makroumfeld, den Einflüssen von Megatrends ausgesetzt ist es an uns, die richtigen Weichen zu stellen für die Sicherung der wirtschaftlichen Prosperität. Zentrale Treiber dabei sind Forschung, Innovation und Bildung. Verfehlungen in diesen Bereichen können fatale Folgen für die Schweizer Wirtschaft haben. Darum setze ich mich zusammen mit meinem FDP Kollegen Martin Kessler aktiv ein für eine weiteren Erhöhung der Standortqualität und der Wettbewerbsfähigkeit von Schaffhausen, u.a. durch Bildung, Forschung und Innovation, eine möglichst geringe Steuerbelastung und den Erhalt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. (Bild: Zusammen mit Unternehmer und IVS Prof. Dr. Giorgio Behr und Ständerat Hannes Germann beim Jahrestag des go-Tec!)



Schaffuuse - mir gfallsch 9 - Unterwegs auf einer Nordic Walking Runde

Einen enorm hohen Erholungswert hat für mich eine schöne Nordic Walking - Runde durch die wunderbare Schaffhauser Natur, begleitet von meiner Gattin Liliane. Früher hat uns immer unsere Golden Retriever Hündin Nanda begleitet, aber nun ist die 15 jährige Hundedame zu alt und zu schwach dazu. Leider! Beim Nordic Walking stellt sich rasch ein Glücksgefühl ein, besonders bei schönem Wetter und langen Läufen. Ich mag Touren entlang von Fliessgewässern, über weite Felder und über Höhen mit Ausblick, durch Wälder ohne Musikberieselung nur mit Begleitung von Vogelgezwitscher, sogar bei Regenwetter. Danach geht es mir so richtig gut. Da wird mein Kopf frei, und ich kann in der Natur total abschalten. Probieren Sie es doch auch einmal! Nordic Walking ist ein super Sport, den man gut auch zu zweit betreiben kann.

Schaffuuse - mir gfallsch 8 – Als DUO im Wahlkampf unterwegs

Die FDP des Kantons Schaffhausen hat für die RR Wahlen 2016 den bisherigen Bildungsdirektor Christian Amsler und dazu Kantonsrat und Unternehmer Martin Kessler als schlagkräftiges FDP Kandidatenduo nominiert.

Christian Amsler (1963) und Martin Kessler (1968) setzen sich für einen attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort Schaffhausen ein, mit einem besonderen Augenmerk auf Arbeits- und Ausbildungsplätze. Dazu gehören auch ein ansprechendes Lebensumfeld für Familien und attraktive Verkehrsverbindungen auf Strasse und Schiene. Auf den beiden Webauftritten www.christianamsler.ch und www.martinkessler.sh findet sich der breite Leistungsausweis der beiden FDP Kandidaten.

Christian Amsler leitet seit 2010 erfolgreich das Erziehungsdepartement und erzielt auch für Schaffhausen in der Restschweiz als Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz mit 21 Kantonen eine positive Aussenwirkung.

Martin Kessler ist ein engagierter und einsatzfreudiger Kantonsrat und hat 2014 erfolgreich als Kantonsratspräsident die kantonale Legislative geleitet. Als Unternehmer führt er zusammen mit seinem Bruder einen erfolgreichen Formenbaubetrieb und bietet somit wichtige Ausbildungs- und Arbeitsplätze an. Zudem engagiert er sich an vorderster Front in den beiden Wirtschaftsverbänden IVS und IGK für die Anliegen der Unternehmungen.

Schaffuuse - mir gfallsch 7 – Zitate / Spruch zum Tag

Mir gefallen gute Zitate. Ich verwende sie oft auch bei Vorträgen und Referaten. Als ich 2014 Regierungspräsident war, habe ich jede Sitzung mit einem Zitat als Gedanke begonnen. Daheim auf unserem Küchentisch steht ein Tageskalender, auf dem 365x ein Spruch, eine Weisheit, ein Lebensmotto zu finden ist. Das ist hochspannend und inspirierend fürs Tageswerk. Er hilft offen und neugierig zu bleiben und sich selber mit der eigenen Arbeit nicht zu wichtig zu nehmen.
Mein absolutes Lieblingszitat ist aber vom amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt. Er hat gesagt: „Do what you can, with what you've got, where you are." Ganz simpel...wir alle sollten dies beherzigen. Tag für Tag!

Schaffuuse - mir gfallsch 6 - Meine eigene Schulzeit 

Meine eigene Schulzeit? Spezielle Lehrpersonen, gute Freundschaften und besondere Momente im Schulalltag! Eigentlich praktisch nur Positives! Vieles verblasst aber auch und kommt nur dann und wann an die Oberfläche zurück. Ich habe auf allen Stufen des Bildungswesens vom Kindergarten bis zur Tertiärstufe mehrheitlich positive Erfahrungen gemacht. Inwiefern hat mir die Schule geholfen, das zu werden, was ich heute bin? Was ist man denn? Primär ist man....Mensch! Selbstverständlich hat mich die Schule stark geprägt auf dem Weg zu meinem heutigen Beruf Regierungsrat / Bildungsdirektor. Hier habe ich ja täglich mit Schule zu tun. Ich war eigentlich immer ein recht guter und fleissiger Schüler, dann und wann aber wohl eher zu brav. Ich glaube aber auch, dass man den Stellenwert der Schule allein nicht zu hoch einschätzen sollte für den eigenen biografischen Weg. Hier spielen noch viele andere Faktoren mit wie Prägung, eigener Wille, gesellschaftliches Umfeld und wohl auch der liebe Zufall.

Im Schulgesetz des Kantons Schaffhausen steht ganz weit vorne dieser Satz: "Gute und glückliche Menschen heranzubilden ist das Ziel unserer Erziehung. Die Schule fördert deshalb zusammen mit dem Elternhaus die sittlich-religiösen, verstandesmässigen und körperlichen Anlagen der Kinder." Der Satz gefällt mir eigentlich, obwohl er doch schon seit 1981 so dort steht. Ich glaube, dass es ganz einfach darum geht, den anvertrauten Kindern ein Fenster zur Welt zu öffnen. Eine wunderbare, aber auch anspruchsvolle Aufgabe! Das Bild zeigt mich rechts an meinem ersten Schultag, während mein Bruder Jörg links sich erstmals das Kindergartentäschchen umhängen durfte.

 

Schaffuuse - mir gfallsch 5 - Schulbesuche

Die wichtige Arbeit geschieht vor Ort mit den Kindern! Der direkte Kontakt mit den Schulen ist mir sehr wichtig. Jeden Monat mache ich einen ausgedehnten Besuch in einer Schule des Kantons. Zuerst eine Kurzvorstellung der Schule, dann ein erster Unterrichtsbesuch. In der grossen Pause folgen ein Kaffee und der lockere Austausch mit den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern. Dann ein zweiter Unterrichtsbesuch und von 11 bis 12 Uhr ein ausführliches Gespräch mit den Behörden, der Schulleitung und der Lehrerschaft an einem runden Tisch. Diese direkten Gespräche und Einblicke vor Ort in den Schulalltag schätze ich ausserordentlich. Sie sind ein wesentlicher Mosaikstein meiner Arbeit als Bildungsdirektor zum Wohle der Schaffhauser Kinder und Jugendlichen.

Schaffuuse - mir gfallsch 4 – Wichtige Werte in der Schweiz

Wichtige Werte in unserem Land: Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt

Freiheit bedeutet, dass wir unser Leben selbstbestimmt leben können. Freiheit ist aber nicht grenzenlos und verlangt Verantwortung. Wir kämpfen für die Freiheit und übernehmen Verantwortung.
Gemeinsinn hält die Schweiz zusammen, denn er verbindet Kulturen, Sprachen und Regionen. Mit freiwilligem Engagement in Familie, Nachbarschaft, Verein und Politik stärken wir unsere Gemeinschaft. Wir leben den Gemeinsinn und stehen zum freiwilligen Engagement.
Fortschritt ist der Schlüssel zum Wohlstand von morgen. Innovation und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter, von der Bildung zur Gesundheit und über Verkehr bis zur Energie. Wir packen die Chancen der Zukunft und glauben an den Fortschritt.



Schaffuuse - mir gfallsch 3 - ausserdienstliches Schiesswesen

Als Oberst der Schweizer Armee mit 1200 Diensttagen und ehemaliger Kommandant von Schaffhauser Infanterie Kompanien und einem Schaffhauser Infanterie Bataillon bin ich naturgemäss mit dem Schiessen mehr als vertraut. Selber schoss ich aber lieber mit dem zuverlässigen Sturmgewehr 57, als mit dem neueren Stgw 90 oder gar auch mit meiner Offiziers-Dienstpistole. Das ausserdienstliche Schiessen im Sinne der Präzision im Schiessstand gehört für mich selbstverständlich dazu.

Im Sommer 2014 durfte ich als OK-Präsident dem Schaffhauser Kantonalschützenfest vorstehen. Dieses Fest war einerseits mit sehr viel Organisationsarbeit verbunden, andererseits aber für mich auch eine unvergessliche Zeit mit einem sehr engagierten Team. Es hat mich beeindruckt, wie mehrere tausend Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz anreisten und ihr Schiessprogramm absolvierten, friedlich, konzentriert und dabei die sehr gute Infrastruktur des KSF 2016 und die wunderbare Schaffhauser Landschaften gelobt haben.

Ich finde die Arbeit der Schützenvereine enorm wichtig für die kulturelle Tradition und die Sicherheit dieses Landes. Ich schätze die grosse ehrenamtliche Arbeit, die geleistet wird, die Kameradschaft und integrierende Leistung der Vereine. Für die Wahrung der Sicherheit nehmen die Armee und damit auch das ausserdienstliche Schiesswesen einen unverzichtbaren Part ein. Als überzeugte Anhänger einer starken Milizarmee meine ich, dass dem Schweizer Schützenwesen unbedingt Sorge getragen werden muss.

Schaffuuse - mir gfallsch 2 – Der neue Gotthardtunnel

Eröffnung des Gotthard-Basistunnels 2016 – ein Meilenstein für die Schweiz und für Schaffhausen!

Wir vollendeten in diesem Jahr mit dem Gotthard-Basistunnel ein Jahrhundertwerk – ein Werk, an dem von der ersten Skizze bis zur Planung und dem Bau des Tunnels mehrere Generationen mitgewirkt haben. Das darf uns mit Stolz, aber auch mit Demut erfüllen. Das ist ein wichtiger Schritt für die Schweiz und ebenso für unsere Nachbarn und den Rest des Kontinents. Menschen und Güter können rascher verkehren. Städte wie Stuttgart, Zürich, Lugano oder Mailand werden besser verbunden. Das wird auch Schaffhausen positiv verspüren.

Wir bringen mit dem Gotthard-Basistunnel Völker und Volkswirtschaften zusammen – und wir knüpfen mit dem Jahrhundertbauwerk an die Pionierleistungen unserer Vorfahren an! Der Gotthard-Basistunnel ist das weltweit längste Bauwerk seiner Art. Und ein starkes Signal über unsere Landesgrenzen hinaus: In der Schweiz und in Europa sind weiterhin epochale Leistungen machbar. Der neue Tunnel ist aber noch mehr als eine Verkehrsverbindung, mehr als eine tolle Ingenieurleistung: Er ist auch ein Symbol für Offenheit und Fortschritt! Wir verbinden unterschiedliche Sprachen und Kulturen. Wir stärken damit den Zusammenhalt – in der Schweiz wie in Europa. Diese Offenheit hat die Schweiz stark gemacht. Und diese Offenheit soll auch Schaffhausen stets gegenüber seinen Nachbarn zeigen.

Schaffuuse - mir gfallsch 1 - Geburtstag Schweiz

Happy Birthday Schweiz! Unser Land und damit auch Schaffhausen soll auf seinen Charme, die Innovationskraft, seine naturnahen Landschaften, das vielfältige kulturelle Leben und die Offenheit gegenüber Neuem bauen. Diese Stärken gilt es zu kombinieren mit einer dynamischen und zielgerichteten Wirtschaftsentwicklung und der Verjüngung der demographischen Struktur der Bevölkerung. Daran möchte ich mitbauen. Herzliche Gratulation unserem wunderschönen Land Schweiz zum Geburtstag am 1. August (Bundesfeier). Am Morgen nehme ich am Bundeszmorge der NHG auf dem Fronwagplatz mit Bundesrätin Doris Leuthard teil, dann halte ich selber in der Badi Hallau eine 1. Augustansprache und den Abend verbringe ich im privaten Kreise.